Der Regent des Wassers und sein Reich
Band 2 knüpft nathlos an seinem Vorgänger "Windweaver" an und wie schon bei Band 1 fiel es mir schwer, in die Geschichte einzutauchen. Das Tempo ist auch hier sehr langsam, zunächst ist Rhya noch in Caeldera und versucht, beim Wiederaufbau der Stadt zu helfen, während Pen sich von ihr abwendet, verletzt durch das Schicksal seiner Stadt und sich selbst beschuldigt. Die ersten hundert Seiten sind recht trostlos und es passiert nicht viel. Pen verhält sich einfach gemein, was sich im Laufe des Buches auch nicht wirklich ändern wird.
Auf den nächsten Seiten reißt Rhya dann zum water Court. Hier beginnt Soren, der die Wassermagie beherrscht, sie zu trainieren. Es folgen zahlreiche Seiten in der Stadt, Rhya wird trainiert, sie und Soren kommen sich näher. Es gibt immer wieder spannende Momente, zum Beispiel begegnet man verschiedenen Monstern und Angriffen. Das größte Problem von mir und dieser Reihe ist wohl bisher dennoch, das die Handlung einfach nicht voranschreitet. Da gibt es einen riesigen Krieg und Efnysien bereitet sich darauf vor, die Weltherrschaft zu übernehmen und ganze Ländereien und Menschen auszubeuten, und gleichzeitig drehen sich die drei Elementkrieger nur um sich selbst und ihre Liebesgeschichte... (mit Ausnahme von Pen vielleicht, aber der wird wiederum so unsympathisch charakterisiert, damit einem als LeserIn klar ist, für wen Rhya sich entscheiden wird).
Folglich fiel es mir schwer, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Soren hat hier auch einiges an Charakter eingebüst. Ich weiß gar nicht so recht, warum er mit einem Mal so sehr an Rhya hängt, denn so wirklich tiefgründige Gespräche gab es noch nicht, da ist sie schon die einzig Wahre für ihn. Ein paar der Nebencharaktere, wie den Halbtitanen, mochte ich wiederum gerne,
Dabei steckt in dieser Reihe so viel Potenzial und so viele, gute Ideen. Gerade zum Ende hin kommt endlich, endlich Tempo in die Handlung und es bewegt sich etwas. Das Ende lässt auf einen spannenderen Band 3 hoffen, aber ich bin momentan sehr unschlüssig, ob ich die Reihe weiterlesen möchte.
Auf den nächsten Seiten reißt Rhya dann zum water Court. Hier beginnt Soren, der die Wassermagie beherrscht, sie zu trainieren. Es folgen zahlreiche Seiten in der Stadt, Rhya wird trainiert, sie und Soren kommen sich näher. Es gibt immer wieder spannende Momente, zum Beispiel begegnet man verschiedenen Monstern und Angriffen. Das größte Problem von mir und dieser Reihe ist wohl bisher dennoch, das die Handlung einfach nicht voranschreitet. Da gibt es einen riesigen Krieg und Efnysien bereitet sich darauf vor, die Weltherrschaft zu übernehmen und ganze Ländereien und Menschen auszubeuten, und gleichzeitig drehen sich die drei Elementkrieger nur um sich selbst und ihre Liebesgeschichte... (mit Ausnahme von Pen vielleicht, aber der wird wiederum so unsympathisch charakterisiert, damit einem als LeserIn klar ist, für wen Rhya sich entscheiden wird).
Folglich fiel es mir schwer, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Soren hat hier auch einiges an Charakter eingebüst. Ich weiß gar nicht so recht, warum er mit einem Mal so sehr an Rhya hängt, denn so wirklich tiefgründige Gespräche gab es noch nicht, da ist sie schon die einzig Wahre für ihn. Ein paar der Nebencharaktere, wie den Halbtitanen, mochte ich wiederum gerne,
Dabei steckt in dieser Reihe so viel Potenzial und so viele, gute Ideen. Gerade zum Ende hin kommt endlich, endlich Tempo in die Handlung und es bewegt sich etwas. Das Ende lässt auf einen spannenderen Band 3 hoffen, aber ich bin momentan sehr unschlüssig, ob ich die Reihe weiterlesen möchte.