Die Kraft der Elemente
Endlich geht es weiter und der zweite Band fügt sich sowohl inhaltlich als auch optisch wunderbar an den Vorgänger an. Die Gestaltung passt perfekt zusammen und auch hier gibt es wieder schöne Illustrationen und eine Karte von Anwyvn, die auch diesmal wieder nützlich war um die Handlung zu verfolgen.
Die Handlung startet mit den Folgen des Krieges, Caeldera besteht aus Ruinen, Penn ist emotional verschlossen und Rhya zwischen all dem verloren. Da kommt König Soren eigentlich ganz recht und an seiner Seite kann sowohl Rhya als auch der Leser die Welt des Wasserhofes und der Wassermagie kennenlernen.
Dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen, nicht nur die Geschichte geht weiter, sondern man lernt auch immer mehr von der Welt kennen, erkundet neue Orte und neue Magien. Nach und nach füllt sich so die Karte mit Erlebnissen und wird lebendiger, auch die Beschreibungen hierzu sind rundum gelungen.
Ein weiteres Highlight ist Rhyas Entwicklung, die sogar noch mehr im Fokus steht als die eigentliche Handlung und mir den Charakter sehr sympathisch gemacht hat. Dies geht allerdings auch mit eher langsameren Abschnitten einher, in denen nicht so viel passiert und wenig Spannung aufgebaut wird.
Statt viel Action wird den Charakteren und ihren Beziehungen mehr Raum gegeben, was ich allerdings überwiegend als positiv empfunden habe, besonders da mir der neue Fokus auf Soren gut gefallen hat.
Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, die mich schon jetzt auf den nächsten Band hinfiebern lässt.
Die Handlung startet mit den Folgen des Krieges, Caeldera besteht aus Ruinen, Penn ist emotional verschlossen und Rhya zwischen all dem verloren. Da kommt König Soren eigentlich ganz recht und an seiner Seite kann sowohl Rhya als auch der Leser die Welt des Wasserhofes und der Wassermagie kennenlernen.
Dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen, nicht nur die Geschichte geht weiter, sondern man lernt auch immer mehr von der Welt kennen, erkundet neue Orte und neue Magien. Nach und nach füllt sich so die Karte mit Erlebnissen und wird lebendiger, auch die Beschreibungen hierzu sind rundum gelungen.
Ein weiteres Highlight ist Rhyas Entwicklung, die sogar noch mehr im Fokus steht als die eigentliche Handlung und mir den Charakter sehr sympathisch gemacht hat. Dies geht allerdings auch mit eher langsameren Abschnitten einher, in denen nicht so viel passiert und wenig Spannung aufgebaut wird.
Statt viel Action wird den Charakteren und ihren Beziehungen mehr Raum gegeben, was ich allerdings überwiegend als positiv empfunden habe, besonders da mir der neue Fokus auf Soren gut gefallen hat.
Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, die mich schon jetzt auf den nächsten Band hinfiebern lässt.