Es gibt viel Drama
The Sea Spinner Flutgeküsst ist der zweite Band der Wind Weaver Trilogie der Autorin Julie Johnson.
Der zweite Band schließt unmittelbar an Band eins an und Rhya hilft dabei die zerstörte Stadt Caeldera wieder aufzubauen. Pendefyre ziegh sich immer mehr von Rhya zurück und insgesamt ist die Situation für Rhya schwer zu ertragen. Nachdem sie per Zufall an den Wasserhof gelangt beginnt Soren Rhyas Kräfte hervorzulocken und sie zu unterrichten. Dabei erlebt Rhya einen anderen Soren und muss einiges überdenken.
Der Schreibstil ist gut lesbar, dennoch gibt es einige Längen im Buch. Die Charaktere bleiben in Teilen blass und entwickeln sich nur zögerlich weiter. Rhya plagen immer wieder Selbstzweifel und das wird arg in die Länge gezogen. Die Geschichte kommt daher auch nur langsam voran.
Es gibt etliche Begegnungen mit Monstern die mir zu lange dauerten und immer wenn ich dachte jetzt ist es vorbei, gab es eine neue Wendung und Probleme. Die Beziehung zwischen Pendefyre und Rhya wird für mich zu stark dramatisiert. So wie sich Penndefyre verhält, sollte klar sein auf wen sich Rhya konzentrieren sollte.
Der zweite Band endet mit einem heftigen Cliffhanger bei dem ich neugierig bin wie die Autorin diese Situation auflösen wird.
Der zweite Band schließt unmittelbar an Band eins an und Rhya hilft dabei die zerstörte Stadt Caeldera wieder aufzubauen. Pendefyre ziegh sich immer mehr von Rhya zurück und insgesamt ist die Situation für Rhya schwer zu ertragen. Nachdem sie per Zufall an den Wasserhof gelangt beginnt Soren Rhyas Kräfte hervorzulocken und sie zu unterrichten. Dabei erlebt Rhya einen anderen Soren und muss einiges überdenken.
Der Schreibstil ist gut lesbar, dennoch gibt es einige Längen im Buch. Die Charaktere bleiben in Teilen blass und entwickeln sich nur zögerlich weiter. Rhya plagen immer wieder Selbstzweifel und das wird arg in die Länge gezogen. Die Geschichte kommt daher auch nur langsam voran.
Es gibt etliche Begegnungen mit Monstern die mir zu lange dauerten und immer wenn ich dachte jetzt ist es vorbei, gab es eine neue Wendung und Probleme. Die Beziehung zwischen Pendefyre und Rhya wird für mich zu stark dramatisiert. So wie sich Penndefyre verhält, sollte klar sein auf wen sich Rhya konzentrieren sollte.
Der zweite Band endet mit einem heftigen Cliffhanger bei dem ich neugierig bin wie die Autorin diese Situation auflösen wird.