Fesselnder zweiter Band
Die Fortsetzung der epischen Fantasy-Reihe rund um Rhya Fleetwood knüpft nahtlos an die dramatischen Ereignisse von Fyremas an und zieht einen sofort wieder in ihren Bann. Die Welt liegt in Trümmern, und genau dieses Gefühl von Verlust, Trauer und innerer Zerrissenheit wird eindrucksvoll eingefangen. Rhya steht dabei stärker denn je im Mittelpunkt – verletzlich, wütend und gleichzeitig entschlossen, ihren eigenen Weg zu finden.
Die Handlung entwickelt sich spannend weiter und eröffnet mit dem geheimnisvollen Water Court eine neue, faszinierende Umgebung, die frischen Wind in die Geschichte bringt. Besonders Rhyas Entwicklung ist gelungen: Ihre innere Reise, der Umgang mit ihrer unkontrollierten Magie und ihren Gefühlen, wirkt greifbar und authentisch.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren überzeugt. Neue Begegnungen – vor allem mit König Soren – sorgen für zusätzliche Spannung und werfen interessante Fragen auf, während alte Beziehungen sich glaubwürdig weiterentwickeln.
Man merkt durchaus, von welchen bekannten Fantasy-Reihen sich die Autorin inspirieren ließ. Das macht einige Wendungen vorhersehbarer, hat mich persönlich aber überhaupt nicht gestört – im Gegenteil: Gerade wenn man ähnliche Geschichten liebt, fühlt sich dieses Buch wie ein intensives Wiedersehen mit vertrauten Elementen an, nur mit eigener Note.
Der Spannungsaufbau ist durchgehend gelungen und steigert sich bis zu einem wirklich fiesen Cliffhanger, der einen am liebsten sofort zum nächsten Band greifen lässt.
Die Handlung entwickelt sich spannend weiter und eröffnet mit dem geheimnisvollen Water Court eine neue, faszinierende Umgebung, die frischen Wind in die Geschichte bringt. Besonders Rhyas Entwicklung ist gelungen: Ihre innere Reise, der Umgang mit ihrer unkontrollierten Magie und ihren Gefühlen, wirkt greifbar und authentisch.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren überzeugt. Neue Begegnungen – vor allem mit König Soren – sorgen für zusätzliche Spannung und werfen interessante Fragen auf, während alte Beziehungen sich glaubwürdig weiterentwickeln.
Man merkt durchaus, von welchen bekannten Fantasy-Reihen sich die Autorin inspirieren ließ. Das macht einige Wendungen vorhersehbarer, hat mich persönlich aber überhaupt nicht gestört – im Gegenteil: Gerade wenn man ähnliche Geschichten liebt, fühlt sich dieses Buch wie ein intensives Wiedersehen mit vertrauten Elementen an, nur mit eigener Note.
Der Spannungsaufbau ist durchgehend gelungen und steigert sich bis zu einem wirklich fiesen Cliffhanger, der einen am liebsten sofort zum nächsten Band greifen lässt.