Gelungene Fortsetzung
Nachdem mir Band 1 schon gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung und tatsächlich hat mir The Sea Spinner sogar ein kleines bisschen besser gefallen.
Besonders der Schreibstil von Julie Johnson konnte mich wieder überzeugen. Er ist flüssig, angenehm und unglaublich bildhaft, wodurch Anwyn und das gesamte Setting richtig lebendig werden. Auch die Liebesgeschichte hat mir wieder gut gefallen und mit Soren haben wir endlich einen Love-Interest bekommen, der mir deutlich sympathischer ist als Penn. Sein Humor und seine schlagfertige Art haben mich sofort überzeugt – definitiv Team Soren!
Allerdings konnte ich auch diesmal nicht über die teilweise sehr offensichtlichen Parallelen zu ACOTAR hinwegsehen. Einige Elemente und Entwicklungen kamen mir doch sehr bekannt vor, wodurch vieles ziemlich vorhersehbar war. Auch das Worldbuilding bleibt für mich leider etwas oberflächlich.
Mein größtes Problem war aber das Erzähltempo. Die erste Hälfte zieht sich teilweise ziemlich und handlungstechnisch passiert lange nicht besonders viel. Dafür nimmt die Geschichte gegen Ende richtig Fahrt auf! Die letzten 100 Seiten waren unglaublich spannend, emotional und nervenaufreibend. Und dieser Cliffhanger?! Emotional Damage.
Mit Rhya werde ich leider weiterhin nicht ganz warm, dafür haben mir die männlichen Charaktere umso besser gefallen. Insgesamt konnte mich der zweite Band trotz seiner Schwächen gut unterhalten und ich möchte nach diesem Ende definitiv wissen, wie es weitergeht.
Fazit: Nicht ganz so stark wie erhofft, aber eine unterhaltsame Romantasy-Fortsetzung mit einem tollen Setting, viel Romance und einem verdammt guten Cliffhanger.
Besonders der Schreibstil von Julie Johnson konnte mich wieder überzeugen. Er ist flüssig, angenehm und unglaublich bildhaft, wodurch Anwyn und das gesamte Setting richtig lebendig werden. Auch die Liebesgeschichte hat mir wieder gut gefallen und mit Soren haben wir endlich einen Love-Interest bekommen, der mir deutlich sympathischer ist als Penn. Sein Humor und seine schlagfertige Art haben mich sofort überzeugt – definitiv Team Soren!
Allerdings konnte ich auch diesmal nicht über die teilweise sehr offensichtlichen Parallelen zu ACOTAR hinwegsehen. Einige Elemente und Entwicklungen kamen mir doch sehr bekannt vor, wodurch vieles ziemlich vorhersehbar war. Auch das Worldbuilding bleibt für mich leider etwas oberflächlich.
Mein größtes Problem war aber das Erzähltempo. Die erste Hälfte zieht sich teilweise ziemlich und handlungstechnisch passiert lange nicht besonders viel. Dafür nimmt die Geschichte gegen Ende richtig Fahrt auf! Die letzten 100 Seiten waren unglaublich spannend, emotional und nervenaufreibend. Und dieser Cliffhanger?! Emotional Damage.
Mit Rhya werde ich leider weiterhin nicht ganz warm, dafür haben mir die männlichen Charaktere umso besser gefallen. Insgesamt konnte mich der zweite Band trotz seiner Schwächen gut unterhalten und ich möchte nach diesem Ende definitiv wissen, wie es weitergeht.
Fazit: Nicht ganz so stark wie erhofft, aber eine unterhaltsame Romantasy-Fortsetzung mit einem tollen Setting, viel Romance und einem verdammt guten Cliffhanger.