Gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht
Mit „The Sea Spinner – Flutgeküsst“ versetzt uns Julie Johnson nahtlos zurück nach Caeldera, wo nichts mehr so ist, wie es noch im ersten Band war und setzt damit nahtlos an die die dramatischen Geschehnisse aus der Fyrenacht an.
Aber fangen wir erst einmal mit den oberflächlichen Banalitäten an: Wie schön kann ein Buch bitteschön sein? Schon der erste Band war ein Augenschmaus in rot und der zweite Band mit seinen türkisem Haupttheme muss sich kein Stück dahinter verstecken. Wenn man dann noch die exklusive Thalia-Version mit Wendeumschlag und zusätzlichem Pageoverlay ergattern konnte, dürfte das Sammlerherz gewaltig höher schlagen.
Aber auch der Inhalt muss sich keineswegs hinter dem grandiosen Äußeren verstecken. Mir hat es sehr gefallen, dass wir nicht mit einem Friede-Freude-Eierkuchen Szenario gelangweilt werden, um dann wieder ins Drama einzusteigen, wie es bei mehrbändigen Reihen leider oft der Fall ist. Nein, wir befinden uns in den Trümmern des ersten Bandes und hadern zusammen mit unserer Protagonistin Rhya über die Verluste. Als sei das nicht schon schwer genug, muss sie mehr über ihre Windweber-Kräfte lernen, während die dunklen Mächte sich im Hintergrund zusammenbrauen.
Julie Johnson bleibt dabei ihrem bildgewaltigem Schreibstil treu und zieht den Leser mit Leichtigkeit zurück in die von ihr geschaffene Welt. High-Romantasy at its best sozusagen. Obwohl es zwischen den Protagonisten gewaltig knistert, müssen weniger Spice-Begeisterte jedoch keine Angst haben, dass die Geschichte zum „Bumsbuch“ verkommt. Es ist viel Tension dabei, aber die Story kommt nicht zu kurz. 600 Seiten, die wie im Flug vergehen und zumindest mich nach dem nächsten Teil lechzen lassen.
Noch kurz zum Hörbuch: Rebecca Veil macht auch in diesem Teil einen guten Shop und schafft es, dass die unterschiedlichen Charaktere auch hörbar von einander zu unterscheiden sind. Ich mag ihre Stimme und ihre Art zu lesen/zu betonen gern, bevorzuge allerdings bei wechselnden POVs gern auch wechselnde Sprecher, aber das ist wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau.
Aber fangen wir erst einmal mit den oberflächlichen Banalitäten an: Wie schön kann ein Buch bitteschön sein? Schon der erste Band war ein Augenschmaus in rot und der zweite Band mit seinen türkisem Haupttheme muss sich kein Stück dahinter verstecken. Wenn man dann noch die exklusive Thalia-Version mit Wendeumschlag und zusätzlichem Pageoverlay ergattern konnte, dürfte das Sammlerherz gewaltig höher schlagen.
Aber auch der Inhalt muss sich keineswegs hinter dem grandiosen Äußeren verstecken. Mir hat es sehr gefallen, dass wir nicht mit einem Friede-Freude-Eierkuchen Szenario gelangweilt werden, um dann wieder ins Drama einzusteigen, wie es bei mehrbändigen Reihen leider oft der Fall ist. Nein, wir befinden uns in den Trümmern des ersten Bandes und hadern zusammen mit unserer Protagonistin Rhya über die Verluste. Als sei das nicht schon schwer genug, muss sie mehr über ihre Windweber-Kräfte lernen, während die dunklen Mächte sich im Hintergrund zusammenbrauen.
Julie Johnson bleibt dabei ihrem bildgewaltigem Schreibstil treu und zieht den Leser mit Leichtigkeit zurück in die von ihr geschaffene Welt. High-Romantasy at its best sozusagen. Obwohl es zwischen den Protagonisten gewaltig knistert, müssen weniger Spice-Begeisterte jedoch keine Angst haben, dass die Geschichte zum „Bumsbuch“ verkommt. Es ist viel Tension dabei, aber die Story kommt nicht zu kurz. 600 Seiten, die wie im Flug vergehen und zumindest mich nach dem nächsten Teil lechzen lassen.
Noch kurz zum Hörbuch: Rebecca Veil macht auch in diesem Teil einen guten Shop und schafft es, dass die unterschiedlichen Charaktere auch hörbar von einander zu unterscheiden sind. Ich mag ihre Stimme und ihre Art zu lesen/zu betonen gern, bevorzuge allerdings bei wechselnden POVs gern auch wechselnde Sprecher, aber das ist wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau.