Heartbreaking!
Der Angriff auf Caeldera ist vorbei und alle Menschen flüchten oder bauen die Stadt wieder auf. Für Rhya ist das Leben nicht leichter geworden. Sie verarztet Alle Kranken und Verletzten, während Penn sie mehr als vorher meidet. Nach einem heftigen Streit landet sie in Llyr und läuft den König Soren direkt in die Hände.
So fängt die Geschichte an weiter ins Rollen zu geraten. Rhya ist eine strake Frau, doch von Penn hat sie gelernt ihre Kräfte immer unter Verschluss zu halten. Mit Soren kann sie jedoch ihr Potential entfalten. Sie macht über das zweite Buch eine enorme Entwicklung und wächst an ihrer Kraft. Innen wie nach außen. Die Autorin hat es geschafft die inneren Konflikte aufzuschlüsseln und daraus etwas neues zu erschaffen. Rhya lernt eine ganz andere Welt kennen in der sie nicht eingesperrt und wie ein gefangener Vogel behandelt wird. Sie lernt endlich frei zu sein.
Soren war bisher immer ein Mysterium. Im ersten Buch hat man ihn immer nur kurz zu Gesicht bekommen und nun durften wir hinter seine Fassaden blicken, haben etwas über sein erfahren und seine Familie kennengelernt. Mit jedem Kapitel hat man sich mehr und mehr angefreundet. Dabei fällt einem auf, dass ihm ganz und gar nicht alles egal ist, wie er uns im ersten Buch versichert hat.
Wir tauchen hier in eine Welt der Magie ein. Magische Wesen, mysteriöse Kreaturen und blutrünstige Monster. Ein Gemeinschaftsgefühl, eine Stadt so friedlich wie nirgendwo (meistens) und ein Zuhause.
Das Ende des Buches begleitet mich seit der Beendigung bis jetzt. Ich möchte nicht vorwegnehmen, aber ich kann mir gar nicht vorstellen wie irgendwas wieder gut werden soll.
Ich freue mich riesig auf den dritten Teil und warte Sehnsüchtig wieder Rhya in ihrem Abenteuer begleiten zu dürfen.
So fängt die Geschichte an weiter ins Rollen zu geraten. Rhya ist eine strake Frau, doch von Penn hat sie gelernt ihre Kräfte immer unter Verschluss zu halten. Mit Soren kann sie jedoch ihr Potential entfalten. Sie macht über das zweite Buch eine enorme Entwicklung und wächst an ihrer Kraft. Innen wie nach außen. Die Autorin hat es geschafft die inneren Konflikte aufzuschlüsseln und daraus etwas neues zu erschaffen. Rhya lernt eine ganz andere Welt kennen in der sie nicht eingesperrt und wie ein gefangener Vogel behandelt wird. Sie lernt endlich frei zu sein.
Soren war bisher immer ein Mysterium. Im ersten Buch hat man ihn immer nur kurz zu Gesicht bekommen und nun durften wir hinter seine Fassaden blicken, haben etwas über sein erfahren und seine Familie kennengelernt. Mit jedem Kapitel hat man sich mehr und mehr angefreundet. Dabei fällt einem auf, dass ihm ganz und gar nicht alles egal ist, wie er uns im ersten Buch versichert hat.
Wir tauchen hier in eine Welt der Magie ein. Magische Wesen, mysteriöse Kreaturen und blutrünstige Monster. Ein Gemeinschaftsgefühl, eine Stadt so friedlich wie nirgendwo (meistens) und ein Zuhause.
Das Ende des Buches begleitet mich seit der Beendigung bis jetzt. Ich möchte nicht vorwegnehmen, aber ich kann mir gar nicht vorstellen wie irgendwas wieder gut werden soll.
Ich freue mich riesig auf den dritten Teil und warte Sehnsüchtig wieder Rhya in ihrem Abenteuer begleiten zu dürfen.