Insgesamt hat mir *The Sea Spinner* wirklich gut gefallen! Das Buch baut hervorragend auf dem Fundament des ersten Teils auf: Die Welt wird erweitert, das Magiesystem weiter ausgefeilt und die Charaktere entwickeln sich weiter. Besonders die Charakterentwicklung von Rhya und Soren war sehr gelungen.
Ehrlich gesagt war ich zu Beginn etwas skeptisch. Die ersten 60 % von *The Wind Weaver* hatten mir sehr gut gefallen, aber die letzten 40 % empfand ich als etwas holprig, weshalb ich nicht wusste, was mich bei der Fortsetzung erwarten würde. Wenn sich Liebesbeziehungen oder Schauplätze von Band 1 zu Band 2 stark verändern, ist das für mich oft ein Glücksspiel – bei *The Sea Spinner* hat es jedoch funktioniert. Interessanterweise wirken einige der Punkte, die mich im letzten Drittel von *The Wind Weaver* gestört hatten, im Rückblick und angesichts der weiteren Entwicklung nun absolut beabsichtigt. Kennst du dieses „Ach so, *deshalb* ist das so gelaufen“-Gefühl? Genau das hatte ich am Ende dieses Buches.
Das Erzähltempo ist der Hauptgrund, warum ich *The Sea Spinner* nicht die volle 5-Sterne-Bewertung gebe. Die ersten 30 % zogen sich ein wenig in die Länge. Es hatte den Anschein, als würde außer der Entwicklung der Beziehung nicht viel passieren – ein ziemlicher Kontrast zum Ende von *The Wind Weaver*. ABER: Sobald ich die 50-Prozent-Marke erreicht hatte, bin ich nur so durch das Buch geflogen.
Ehrlich gesagt war ich zu Beginn etwas skeptisch. Die ersten 60 % von *The Wind Weaver* hatten mir sehr gut gefallen, aber die letzten 40 % empfand ich als etwas holprig, weshalb ich nicht wusste, was mich bei der Fortsetzung erwarten würde. Wenn sich Liebesbeziehungen oder Schauplätze von Band 1 zu Band 2 stark verändern, ist das für mich oft ein Glücksspiel – bei *The Sea Spinner* hat es jedoch funktioniert. Interessanterweise wirken einige der Punkte, die mich im letzten Drittel von *The Wind Weaver* gestört hatten, im Rückblick und angesichts der weiteren Entwicklung nun absolut beabsichtigt. Kennst du dieses „Ach so, *deshalb* ist das so gelaufen“-Gefühl? Genau das hatte ich am Ende dieses Buches.
Das Erzähltempo ist der Hauptgrund, warum ich *The Sea Spinner* nicht die volle 5-Sterne-Bewertung gebe. Die ersten 30 % zogen sich ein wenig in die Länge. Es hatte den Anschein, als würde außer der Entwicklung der Beziehung nicht viel passieren – ein ziemlicher Kontrast zum Ende von *The Wind Weaver*. ABER: Sobald ich die 50-Prozent-Marke erreicht hatte, bin ich nur so durch das Buch geflogen.