Zwischen Sturm, Magie und zerrissenen Herzen
Das Cover gefällt mir wieder unglaublich gut und passt perfekt zum ersten Band. Die kühlen Farben spiegeln die Atmosphäre der Geschichte wunderbar wider. Auch der Schreibstil von Julie Johnson konnte mich erneut überzeugen. Er ist sehr bildhaft, emotional und sorgt dafür, dass man schnell wieder mitten im Geschehen steckt.
Nach dem Ende von Band eins war ich natürlich gespannt, wie es mit Rhya weitergeht. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an und zeigt eine Welt, die noch immer unter den Folgen der vergangenen Schlacht leidet. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir diesmal einen ganz neuen Teil der Welt kennenlernen und deutlich mehr über die Magie, die verschiedenen Höfe und ihre Bewohner erfahren. Das Worldbuilding wird weiter ausgebaut, ohne dabei den Lesefluss auszubremsen.
Rhya hat mir als Protagonistin erneut sehr gut gefallen. Sie entwickelt sich spürbar weiter, wächst an ihren Aufgaben und lernt endlich, ihre Kräfte besser zu verstehen. Ihre innere Zerrissenheit, ihre Zweifel und ihr Wunsch, das Richtige zu tun, wirkten auf mich authentisch und nachvollziehbar.
Auch die Handlung konnte mich über weite Strecken fesseln. Es gibt spannende Entwicklungen, emotionale Momente, überraschende Wendungen und immer wieder Szenen, die dafür sorgen, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Besonders das letzte Drittel hatte es für mich in sich und endet natürlich genau so, wie man es erwartet: mit einem Cliffhanger, der das Warten auf den nächsten Band nicht gerade leichter macht.
Einen kleinen Abzug gibt es für mich bei der Liebesgeschichte. Das Liebesdreieck konnte mich zwar deutlich mehr überzeugen als in vielen anderen Reihen, trotzdem war ich nicht mit jeder Entwicklung vollkommen glücklich. Manche Gefühle und Entscheidungen kamen für meinen Geschmack etwas schnell, auch wenn ich die emotionale Dynamik grundsätzlich spannend fand.
Fazit:
Insgesamt ist der zweite Band für mich eine starke Fortsetzung, der das Worldbuilding erweitert, die Charaktere weiterentwickelt und mit viel Magie, Spannung und Emotionen punktet. Wer bereits Band eins mochte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
4,5/5 Sterne
Nach dem Ende von Band eins war ich natürlich gespannt, wie es mit Rhya weitergeht. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an und zeigt eine Welt, die noch immer unter den Folgen der vergangenen Schlacht leidet. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir diesmal einen ganz neuen Teil der Welt kennenlernen und deutlich mehr über die Magie, die verschiedenen Höfe und ihre Bewohner erfahren. Das Worldbuilding wird weiter ausgebaut, ohne dabei den Lesefluss auszubremsen.
Rhya hat mir als Protagonistin erneut sehr gut gefallen. Sie entwickelt sich spürbar weiter, wächst an ihren Aufgaben und lernt endlich, ihre Kräfte besser zu verstehen. Ihre innere Zerrissenheit, ihre Zweifel und ihr Wunsch, das Richtige zu tun, wirkten auf mich authentisch und nachvollziehbar.
Auch die Handlung konnte mich über weite Strecken fesseln. Es gibt spannende Entwicklungen, emotionale Momente, überraschende Wendungen und immer wieder Szenen, die dafür sorgen, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Besonders das letzte Drittel hatte es für mich in sich und endet natürlich genau so, wie man es erwartet: mit einem Cliffhanger, der das Warten auf den nächsten Band nicht gerade leichter macht.
Einen kleinen Abzug gibt es für mich bei der Liebesgeschichte. Das Liebesdreieck konnte mich zwar deutlich mehr überzeugen als in vielen anderen Reihen, trotzdem war ich nicht mit jeder Entwicklung vollkommen glücklich. Manche Gefühle und Entscheidungen kamen für meinen Geschmack etwas schnell, auch wenn ich die emotionale Dynamik grundsätzlich spannend fand.
Fazit:
Insgesamt ist der zweite Band für mich eine starke Fortsetzung, der das Worldbuilding erweitert, die Charaktere weiterentwickelt und mit viel Magie, Spannung und Emotionen punktet. Wer bereits Band eins mochte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
4,5/5 Sterne