Der unterhaltsame Einstieg in die Geschichte hat Lust zum Weiterlesen gemacht
Das Cover hat mich auf den ersten Blick zum Schmunzeln gebracht, die grafische Darstellung der Protagonistin, die auf dem Bett in ihrem Wohnheimzimmer sitzt und wie hypnotisiert auf ihr Handy starrt, ist für mich ein ganz typisches Bild der heutigen Jugend. Die Schneiderpuppe dahinter und der kleine Anflug von Chaos im Vordergrund passt dazu, die warmen, angenehmen Farben haben mich bereits in Wohlfühlatmosphäre gehüllt, ehe ich auch nur das erste Wort gelesen habe.
Die Leseprobe hat mich ebenfalls schnell in ihren Bann gezogen, Branwyn war mir auf Anhieb sympathisch und ich war emotional direkt an ihrer Seite. Warum Callie die Freundschaft zu ihr abgebrochen hat, erschließt sich mir noch nicht ganz, wenn sie jahrelang beste Freundinnen waren, wird doch die Peinlichkeit eines Unterwäsche-Fotos nicht der ganze Grund sein? Oder sollte sie tatsächlich so oberflächlich sein, um Branwyns Einsamkeit und Unsicherheit dramaturgisch zu unterstreichen?
Der erste Eindruck von Dale ist genau so furchtbar, wie Branwyn ihn bisher gesehen hat, ich bin gespannt, welche Entwicklung er im Lauf der Geschichte zeigen wird. Der leichtfertige Satz über Avery im Kostümladen hat ihm bei mir erst einmal emotionale Minuspunkte eingebracht.
Familiär scheint Avery auch lediglich mit ihren Adoptiveltern Glück gehabt zu haben, bei ihnen bin ich sicher, dass Lily und Patrick die Schwangerschaft nur verschweigen, weil sie ebenfalls unsicher sind und Branwyn nicht weh tun wollen, nachdem sowohl ihre leibliche Mutter, als auch die Jahre in den Kinderheimen sicherlich tiefe Verletzungen hinterlassen haben. Die Szene, wie der Freund der Mutter die kleine Branwyn ins Auto verfrachtet, finde ich herzzerreißend (gemein, dass die Leseprobe genau hier endet ;-))
Die Dynamik zwischen Branwyn und Dale verspricht auf jeden Fall lockere und humorvolle Unterhaltung, daher möchte ich die Geschichte gern weiter lesen und würde mich sehr über einen Buchgewinn freuen.
Die Leseprobe hat mich ebenfalls schnell in ihren Bann gezogen, Branwyn war mir auf Anhieb sympathisch und ich war emotional direkt an ihrer Seite. Warum Callie die Freundschaft zu ihr abgebrochen hat, erschließt sich mir noch nicht ganz, wenn sie jahrelang beste Freundinnen waren, wird doch die Peinlichkeit eines Unterwäsche-Fotos nicht der ganze Grund sein? Oder sollte sie tatsächlich so oberflächlich sein, um Branwyns Einsamkeit und Unsicherheit dramaturgisch zu unterstreichen?
Der erste Eindruck von Dale ist genau so furchtbar, wie Branwyn ihn bisher gesehen hat, ich bin gespannt, welche Entwicklung er im Lauf der Geschichte zeigen wird. Der leichtfertige Satz über Avery im Kostümladen hat ihm bei mir erst einmal emotionale Minuspunkte eingebracht.
Familiär scheint Avery auch lediglich mit ihren Adoptiveltern Glück gehabt zu haben, bei ihnen bin ich sicher, dass Lily und Patrick die Schwangerschaft nur verschweigen, weil sie ebenfalls unsicher sind und Branwyn nicht weh tun wollen, nachdem sowohl ihre leibliche Mutter, als auch die Jahre in den Kinderheimen sicherlich tiefe Verletzungen hinterlassen haben. Die Szene, wie der Freund der Mutter die kleine Branwyn ins Auto verfrachtet, finde ich herzzerreißend (gemein, dass die Leseprobe genau hier endet ;-))
Die Dynamik zwischen Branwyn und Dale verspricht auf jeden Fall lockere und humorvolle Unterhaltung, daher möchte ich die Geschichte gern weiter lesen und würde mich sehr über einen Buchgewinn freuen.