Eine geheime Identität und jede Menge Chaos
Schon die ersten Seiten haben mich direkt angesprochen. Besonders die herbstliche College-Atmosphäre in Vermont und der Kostümverleih The Masquerade sorgen für ein richtig schönes Setting. Branwyn war mir dabei schnell sympathisch. Sie liebt Kostüme und ausgefallene Designs, versucht im Alltag aber lieber, möglichst wenig aufzufallen. Man merkt früh, dass hinter ihrer eher zurückhaltenden Art einiges steckt.
Besonders unterhaltsam finde ich bisher die Dynamik zwischen Branwyn und Dale. Die beiden können sich offensichtlich überhaupt nicht ausstehen und ihre Schlagabtausche machen richtig Spaß. Gleichzeitig bekommt die Geschichte durch Branwyns Verkleidung einen witzigen Twist: Dale erkennt sie plötzlich nicht mehr und zeigt ihr gegenüber eine ganz andere Seite. Gerade ihre Diskussion über Spider-Man und Wolverine hat mich zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig neugierig gemacht, ob Branwyn vielleicht noch Seiten an Dale entdecken wird, mit denen sie überhaupt nicht gerechnet hat.
Dabei scheint hinter Branwyns Abneigung deutlich mehr zu stecken als nur ein bisschen College-Streit. Die Vergangenheit zwischen den beiden und besonders das veröffentlichte Foto zeigen, warum sie ihm so wenig vertraut. Dadurch bekommt die eigentlich humorvolle Ausgangssituation schon in der Leseprobe eine ernstere Ebene.
Der Schreibstil liest sich locker und angenehm, und die Mischung aus Humor, College-Vibes, Enemies-to-Lovers und der Sache mit Branwyns geheimer Identität macht definitiv Lust auf mehr. Vor allem möchte ich wissen, wie lange sie das Spiel mit Dale aufrechterhalten kann – und was passiert, wenn er schließlich herausfindet, wer seine geheimnisvolle „Bonnie“ wirklich ist.
Besonders unterhaltsam finde ich bisher die Dynamik zwischen Branwyn und Dale. Die beiden können sich offensichtlich überhaupt nicht ausstehen und ihre Schlagabtausche machen richtig Spaß. Gleichzeitig bekommt die Geschichte durch Branwyns Verkleidung einen witzigen Twist: Dale erkennt sie plötzlich nicht mehr und zeigt ihr gegenüber eine ganz andere Seite. Gerade ihre Diskussion über Spider-Man und Wolverine hat mich zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig neugierig gemacht, ob Branwyn vielleicht noch Seiten an Dale entdecken wird, mit denen sie überhaupt nicht gerechnet hat.
Dabei scheint hinter Branwyns Abneigung deutlich mehr zu stecken als nur ein bisschen College-Streit. Die Vergangenheit zwischen den beiden und besonders das veröffentlichte Foto zeigen, warum sie ihm so wenig vertraut. Dadurch bekommt die eigentlich humorvolle Ausgangssituation schon in der Leseprobe eine ernstere Ebene.
Der Schreibstil liest sich locker und angenehm, und die Mischung aus Humor, College-Vibes, Enemies-to-Lovers und der Sache mit Branwyns geheimer Identität macht definitiv Lust auf mehr. Vor allem möchte ich wissen, wie lange sie das Spiel mit Dale aufrechterhalten kann – und was passiert, wenn er schließlich herausfindet, wer seine geheimnisvolle „Bonnie“ wirklich ist.