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Werbung | Rezensionsexemplar
Ich habe Anfang der Woche The Secret Identity of a Broken Girl beendet und der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war locker, flΓΌssig und es gab immer wieder Stellen, bei denen ich laut auflachen musste, weil sie einfach so witzig waren.
Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen. Branwyn trΓ€gt einige Laster mit sich herum und im Verlauf der Geschichte erfΓ€hrt man mehr ΓΌber ihre Vergangenheit und darΓΌber, warum sie so ist, wie sie ist. Besonders schΓΆn fand ich ihre GesprΓ€che mit Dale und dass sie lernt, Menschen nicht vorschnell zu beurteilen, sondern hinter die Fassade zu blicken.
Leider hat sich das ganze Hin und Her, die vielen Wiederholungen und auch Versteckspiel zu sehr gezogen. Branwyn hat zwar immer wieder erkannt, dass sie ihr Verhalten beenden und Konsequenzen ziehen muss, dann jedoch kurz darauf doch genauso weitergemacht wie zuvor. Sie wirkte dadurch teilweise ziemlich egoistisch und die ganze Situation war auch etwas albern. Ihre Selbstzweifel aufgrund ihrer traurigen Vergangenheit konnte ich total nachvollziehen und fΓΌr mich einiges erklΓ€ren, aber eben nicht alles entschuldigen.
Dale war zu Beginn auch nicht so leicht zu mΓΆgen, doch als er sich immer mehr ΓΆffnet und sich so verstΓ€ndnis- und liebevoll zeigt, ist er mir total ans Herz gewachsen. Auch die anderen Nebencharaktere mochte ich sehr gerne. Die tieferen Themen wurden gut in die Geschichte integriert und auch an herbstlichen Vibes hat es nicht gefehlt. π
Insgesamt war das Buch fΓΌr mich schΓΆn fΓΌr zwischendurch, hatte aber leider auch einige LΓ€ngen. Bei Branwyn war ich etwas zwiegespalten, denn konnte vieles aufgrund ihrer Vergangenheit nachvollziehen, aber einige ihrer Entscheidungen waren fΓΌr mich trotzdem schwierig.
Ich habe Anfang der Woche The Secret Identity of a Broken Girl beendet und der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war locker, flΓΌssig und es gab immer wieder Stellen, bei denen ich laut auflachen musste, weil sie einfach so witzig waren.
Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen. Branwyn trΓ€gt einige Laster mit sich herum und im Verlauf der Geschichte erfΓ€hrt man mehr ΓΌber ihre Vergangenheit und darΓΌber, warum sie so ist, wie sie ist. Besonders schΓΆn fand ich ihre GesprΓ€che mit Dale und dass sie lernt, Menschen nicht vorschnell zu beurteilen, sondern hinter die Fassade zu blicken.
Leider hat sich das ganze Hin und Her, die vielen Wiederholungen und auch Versteckspiel zu sehr gezogen. Branwyn hat zwar immer wieder erkannt, dass sie ihr Verhalten beenden und Konsequenzen ziehen muss, dann jedoch kurz darauf doch genauso weitergemacht wie zuvor. Sie wirkte dadurch teilweise ziemlich egoistisch und die ganze Situation war auch etwas albern. Ihre Selbstzweifel aufgrund ihrer traurigen Vergangenheit konnte ich total nachvollziehen und fΓΌr mich einiges erklΓ€ren, aber eben nicht alles entschuldigen.
Dale war zu Beginn auch nicht so leicht zu mΓΆgen, doch als er sich immer mehr ΓΆffnet und sich so verstΓ€ndnis- und liebevoll zeigt, ist er mir total ans Herz gewachsen. Auch die anderen Nebencharaktere mochte ich sehr gerne. Die tieferen Themen wurden gut in die Geschichte integriert und auch an herbstlichen Vibes hat es nicht gefehlt. π
Insgesamt war das Buch fΓΌr mich schΓΆn fΓΌr zwischendurch, hatte aber leider auch einige LΓ€ngen. Bei Branwyn war ich etwas zwiegespalten, denn konnte vieles aufgrund ihrer Vergangenheit nachvollziehen, aber einige ihrer Entscheidungen waren fΓΌr mich trotzdem schwierig.