3,5 sterne
Ich wollte es so sehr lieben..🥺
Der Angang der Story ist super stark, ich bin sehr gut reingekommen und die Protagonistin war sympathisch und nahbahr. Trotz des von ihr entfachten Chaos, konnte ich ihr Handeln verstehen und konnte mitfühlen und ihrer Denkweise folgen.
Das hat leider ab der Hälfte stark nachgelassen. Branwyn wurde stets nerviger und hat sich und andere immer mehr in Lügen und Chaos verstrickt, es war ihr total egal, welche Konsequenzen ihr Handeln für andere hat und verhielt sich nur egoistisch. Es war für mich super schwer, Branwyn noch Sympathie gegenüber zubringen. Auch hat sie sich, ihre Aussagen und Gedanken nur wiederholt. Dann war sie wieder entschlossen, dem Ganzen ein Ende zu setzen um keine zehn Minuten später doch wieder die Perrücke aufzusetzen.
Für mich wurde auch alles leider sehr schnell und unrealistisch leicht verziehen. Meiner Meinung nach hat hier ein massiver Vertrauensbruch stattgefunden und die Entschuldigung war auch eher halbherzig und weil sie sein musste. Da hätte ich mir deutlich mehr gewünscht.
Auch der Konflikt mit den Adoptiveltern ist nicht zu meiner kompletten Zufriedenheit gelöst worden. Mir haben hier weitere Gespräche gefehlt. Branwyn hat sich in die Thematik sehr reingesteigert und nach einem kurzen Gespräch war wieder alles gut, das passte für mich nicht.
Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen und auch die Nebencharaktere wurden toll gezeichnet. Insgesamt hatte ich das Gefühl, die Clique zu kennen und mittendrin gewesen zu sein.
Meine Kritikpunkte berücksichtigt, vergebe ich hier 3,5 ⭐️!
Der Angang der Story ist super stark, ich bin sehr gut reingekommen und die Protagonistin war sympathisch und nahbahr. Trotz des von ihr entfachten Chaos, konnte ich ihr Handeln verstehen und konnte mitfühlen und ihrer Denkweise folgen.
Das hat leider ab der Hälfte stark nachgelassen. Branwyn wurde stets nerviger und hat sich und andere immer mehr in Lügen und Chaos verstrickt, es war ihr total egal, welche Konsequenzen ihr Handeln für andere hat und verhielt sich nur egoistisch. Es war für mich super schwer, Branwyn noch Sympathie gegenüber zubringen. Auch hat sie sich, ihre Aussagen und Gedanken nur wiederholt. Dann war sie wieder entschlossen, dem Ganzen ein Ende zu setzen um keine zehn Minuten später doch wieder die Perrücke aufzusetzen.
Für mich wurde auch alles leider sehr schnell und unrealistisch leicht verziehen. Meiner Meinung nach hat hier ein massiver Vertrauensbruch stattgefunden und die Entschuldigung war auch eher halbherzig und weil sie sein musste. Da hätte ich mir deutlich mehr gewünscht.
Auch der Konflikt mit den Adoptiveltern ist nicht zu meiner kompletten Zufriedenheit gelöst worden. Mir haben hier weitere Gespräche gefehlt. Branwyn hat sich in die Thematik sehr reingesteigert und nach einem kurzen Gespräch war wieder alles gut, das passte für mich nicht.
Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen und auch die Nebencharaktere wurden toll gezeichnet. Insgesamt hatte ich das Gefühl, die Clique zu kennen und mittendrin gewesen zu sein.
Meine Kritikpunkte berücksichtigt, vergebe ich hier 3,5 ⭐️!