Achterbahn
ein Buch, bei dem ich irgendwie gleichzeitig dachte: „Oh, das gefällt mir!“ und fünf Seiten später: „Branwyn, bitte. Wir müssen reden.“ 😂
Der Schreibstil ist modern und super flüssig, sodass ich wirklich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Und Branwyn? Mit ihr habe ich definitiv eine kleine emotionale Achterbahnfahrt gemacht. 🎢 Ich hatte überhaupt nicht erwartet, dass sie so viel Tiefe als Charakter mitbringt, und genau das hat mich positiv überrascht.
Auch der leichte Herbst-Vibe hat mir richtig gut gefallen. 🍂 Dazu kamen die Spider-Man- und Wolverine-Anspielungen, die bei mir natürlich direkt Pluspunkte gesammelt haben. 🕷️ Und dass Nähen und Mode eine Rolle spielen, fand ich ebenfalls richtig schön und mal etwas anderes.
Leider konnten mich die anderen Charaktere nicht ganz so abholen. Während Branwyn gefühlt mit einem ganzen Koffer voller Gefühle unterwegs war, standen die anderen Charaktere teilweise eher mit einem kleinen Rucksack daneben. 😅 Dadurch konnte ich zu ihnen leider nicht wirklich eine emotionale Verbindung aufbauen.
Und jetzt kommen wir zu meinem größten Kritikpunkt: Branwyn.
Ich konnte verstehen, warum sie Bonnie war und weshalb sie so gehandelt hat. Wirklich. Ich habe es verstanden. Aber irgendwann war es einfach to much. 🫠
Teilweise hat sich ihr Verhalten für mich so gelesen, als hätte ich statt einer erwachsenen Protagonistin plötzlich einen Teenager vor mir. Ihr Denken und Handeln waren stellenweise so jugendlich, dass ich beim Lesen mehr als einmal dachte: „Mädchen, bitte einmal kurz durchatmen und nachdenken.“ 😂
Das hat mich mit der Zeit leider ziemlich angestrengt und mir das Buch dadurch ein bisschen vermiest.
Das Ende fand ich wiederum ziemlich witzig, aber auch hier war ich danach eher bei: „Das war’s jetzt?“ 🤨 Ich hätte mir einfach noch etwas mehr gewünscht.
Unterm Strich hatte das Buch definitiv seine schönen Momente: Branwyns Tiefe, der Herbst-Vibe, Mode & Nähen und natürlich die genialen Superhelden-Anspielungen. Leider konnten die Charaktere und vor allem Branwyns Verhalten mich auf Dauer nicht genug überzeugen.
Der Schreibstil ist modern und super flüssig, sodass ich wirklich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Und Branwyn? Mit ihr habe ich definitiv eine kleine emotionale Achterbahnfahrt gemacht. 🎢 Ich hatte überhaupt nicht erwartet, dass sie so viel Tiefe als Charakter mitbringt, und genau das hat mich positiv überrascht.
Auch der leichte Herbst-Vibe hat mir richtig gut gefallen. 🍂 Dazu kamen die Spider-Man- und Wolverine-Anspielungen, die bei mir natürlich direkt Pluspunkte gesammelt haben. 🕷️ Und dass Nähen und Mode eine Rolle spielen, fand ich ebenfalls richtig schön und mal etwas anderes.
Leider konnten mich die anderen Charaktere nicht ganz so abholen. Während Branwyn gefühlt mit einem ganzen Koffer voller Gefühle unterwegs war, standen die anderen Charaktere teilweise eher mit einem kleinen Rucksack daneben. 😅 Dadurch konnte ich zu ihnen leider nicht wirklich eine emotionale Verbindung aufbauen.
Und jetzt kommen wir zu meinem größten Kritikpunkt: Branwyn.
Ich konnte verstehen, warum sie Bonnie war und weshalb sie so gehandelt hat. Wirklich. Ich habe es verstanden. Aber irgendwann war es einfach to much. 🫠
Teilweise hat sich ihr Verhalten für mich so gelesen, als hätte ich statt einer erwachsenen Protagonistin plötzlich einen Teenager vor mir. Ihr Denken und Handeln waren stellenweise so jugendlich, dass ich beim Lesen mehr als einmal dachte: „Mädchen, bitte einmal kurz durchatmen und nachdenken.“ 😂
Das hat mich mit der Zeit leider ziemlich angestrengt und mir das Buch dadurch ein bisschen vermiest.
Das Ende fand ich wiederum ziemlich witzig, aber auch hier war ich danach eher bei: „Das war’s jetzt?“ 🤨 Ich hätte mir einfach noch etwas mehr gewünscht.
Unterm Strich hatte das Buch definitiv seine schönen Momente: Branwyns Tiefe, der Herbst-Vibe, Mode & Nähen und natürlich die genialen Superhelden-Anspielungen. Leider konnten die Charaktere und vor allem Branwyns Verhalten mich auf Dauer nicht genug überzeugen.