Cozy Herbstatmosphäre
Das Cover von "The Secret Idenityt of a Broken Girl" finde ich gut, kann mich aber leider auch nicht komplett überzeugen. Allerdings greift es von den Farben her schon gut die Herbstatmosphäre der Geschichte auf, was mir gefällt.
Mit Branwny bin ich leider nicht so richtig warm geworden. Sie hat einiges durchgemacht, was ich sehr nachvollziehbar beschrieben fand, allerdings hat sie sich in meinen Augen sehr oft kindisch benommen. Viele ihrer Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vor allem die Wechsel ihrer "Identitäten" hat mich irgendwann richtig genervt.
Dale hat mir persönlich auch nicht so wirklich gefallen. Ich konnte auch nicht so ganz nachvollziehen, dass er das ganze "Spiel" nicht durchschauen konnte. Auch wie er dann doch der "Gute" war, war für mich persönlich zu schnell und nicht nachvollziehbar.
Das einzige, dass mir wirklich sehr an der Geschichte gefallen hat, war die herbstliche Atmosphäre und die Rolle, die Halloween hier gespielt hat Ich liebe diese Jahreszeit und auch Halloween und fand das Theodora Thoma das hier wirklich sehr gut rübergebracht hat.
Auch gab es einige sehr gute Nebencharaktere, die mir persönlich besser gefallen haben, als unsere Hauptprotagonisten.
In meinen Augen hat man gemerkt, dass es sich hier um das Debüt von Theodora Thoma gehandelt hat. Dabei will ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, aber es hatte viele Schwächen, was für mich das Lesen nicht so leicht gemacht hat. Trotzdem sehe ich viel Potential für die Zukunft.
Mit Branwny bin ich leider nicht so richtig warm geworden. Sie hat einiges durchgemacht, was ich sehr nachvollziehbar beschrieben fand, allerdings hat sie sich in meinen Augen sehr oft kindisch benommen. Viele ihrer Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vor allem die Wechsel ihrer "Identitäten" hat mich irgendwann richtig genervt.
Dale hat mir persönlich auch nicht so wirklich gefallen. Ich konnte auch nicht so ganz nachvollziehen, dass er das ganze "Spiel" nicht durchschauen konnte. Auch wie er dann doch der "Gute" war, war für mich persönlich zu schnell und nicht nachvollziehbar.
Das einzige, dass mir wirklich sehr an der Geschichte gefallen hat, war die herbstliche Atmosphäre und die Rolle, die Halloween hier gespielt hat Ich liebe diese Jahreszeit und auch Halloween und fand das Theodora Thoma das hier wirklich sehr gut rübergebracht hat.
Auch gab es einige sehr gute Nebencharaktere, die mir persönlich besser gefallen haben, als unsere Hauptprotagonisten.
In meinen Augen hat man gemerkt, dass es sich hier um das Debüt von Theodora Thoma gehandelt hat. Dabei will ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, aber es hatte viele Schwächen, was für mich das Lesen nicht so leicht gemacht hat. Trotzdem sehe ich viel Potential für die Zukunft.