Eine Geschichte mit Tiefgang
Das Buch "The Secret Identity of a Broken Girl" von Teodora Thoma ist eine wunderschöne Geschichte über eine schwere Vergangenheit, Angst um die eigene Identität und das Vertrauen in andere Menschen.
Schon das Cover kann den Leser in den Bann ziehen. Es wird alles dargestellt, was für Branwyn wichtig ist, ihr Zimmer, Modeaccessiores und sie selber mit einem Handy im Bett.
Branwyn ist eine Modestudentin, die durch einen dummen Zufall an ihrem ersten Tag in der Uni den schlimmsten Tag ihres Lebens erlebt. Da sie dafür Dale verantwortlich macht, erklärt sie ihn direkt zu ihrem Feind. Als er sie in einem Kostüm nicht erkennt, sondern sie eher anbaggert, kommt ihr der Gedanke, ihn für alles büßen zu lassen und ihn zu verletzen, so wie er es am ersten Tag bei ihr gemacht hat.
Doch so einfach ist es nicht, sich selbst zu sein, aber auch die Rolle, die sie sich für Dale ausdachte, zu spielen. Denn nach und nach erkennt Branwyn, wie Dale wirklich ist. Das Büßen lassen fällt ihr immer schwieriger.
Gleichzeitig hat sie aber auch große Probleme, Menschen wirklich zu vertrauen. Da sie schon als kleines Kind von ihren Eltern in ein Heim gesteckt wurde mit den Worten "Dich will eh keiner" und dieser Spruch sich bis ins Erwachsenenalter durchzieht, hat sie das Gefühl, dass Menschen, die ihr wichtig sind, nie lange bei ihr bleiben.
Aber sie lernt nach und nach, den Menschen, die sie liebt, zu vertrauen und merkt, dass sie liebenswert ist und es genug Freunde und Familie gibt, die ihr Leben lang bei ihr bleiben möchten.
Das Buch ist anders, als ich es erwartet habe. Ich dachte anfangs, dass es hauptsächlich um das typische Thema: ich schlüpfe in eine Rolle, werde nicht erkannt und verwirre so die Menschen. Doch dieses Buch geht viel tiefer.
Da aus der Sicht von Branwyn geschrieben wurde, kann man direkt erkennen, welche Selbstzweifel sich in ihr verbergen. Man kann oft mitfühlen, warum sie so viel Angst hat, Menschen zu vertrauen. Auch ihr eigenes Selbstwertgefühl erkennt man durch die Innensicht sehr gut, aber auch die Veränderung, die sie im Laufe der Geschichte durchmacht.
Es geht viel tiefer und zeigt, dass es auch viele Menschen gibt, die tiefe Narben in sich tragen.
Es ist ein wundervolles Buch, das ich nur weiter empfehlen kann. Top :)
Schon das Cover kann den Leser in den Bann ziehen. Es wird alles dargestellt, was für Branwyn wichtig ist, ihr Zimmer, Modeaccessiores und sie selber mit einem Handy im Bett.
Branwyn ist eine Modestudentin, die durch einen dummen Zufall an ihrem ersten Tag in der Uni den schlimmsten Tag ihres Lebens erlebt. Da sie dafür Dale verantwortlich macht, erklärt sie ihn direkt zu ihrem Feind. Als er sie in einem Kostüm nicht erkennt, sondern sie eher anbaggert, kommt ihr der Gedanke, ihn für alles büßen zu lassen und ihn zu verletzen, so wie er es am ersten Tag bei ihr gemacht hat.
Doch so einfach ist es nicht, sich selbst zu sein, aber auch die Rolle, die sie sich für Dale ausdachte, zu spielen. Denn nach und nach erkennt Branwyn, wie Dale wirklich ist. Das Büßen lassen fällt ihr immer schwieriger.
Gleichzeitig hat sie aber auch große Probleme, Menschen wirklich zu vertrauen. Da sie schon als kleines Kind von ihren Eltern in ein Heim gesteckt wurde mit den Worten "Dich will eh keiner" und dieser Spruch sich bis ins Erwachsenenalter durchzieht, hat sie das Gefühl, dass Menschen, die ihr wichtig sind, nie lange bei ihr bleiben.
Aber sie lernt nach und nach, den Menschen, die sie liebt, zu vertrauen und merkt, dass sie liebenswert ist und es genug Freunde und Familie gibt, die ihr Leben lang bei ihr bleiben möchten.
Das Buch ist anders, als ich es erwartet habe. Ich dachte anfangs, dass es hauptsächlich um das typische Thema: ich schlüpfe in eine Rolle, werde nicht erkannt und verwirre so die Menschen. Doch dieses Buch geht viel tiefer.
Da aus der Sicht von Branwyn geschrieben wurde, kann man direkt erkennen, welche Selbstzweifel sich in ihr verbergen. Man kann oft mitfühlen, warum sie so viel Angst hat, Menschen zu vertrauen. Auch ihr eigenes Selbstwertgefühl erkennt man durch die Innensicht sehr gut, aber auch die Veränderung, die sie im Laufe der Geschichte durchmacht.
Es geht viel tiefer und zeigt, dass es auch viele Menschen gibt, die tiefe Narben in sich tragen.
Es ist ein wundervolles Buch, das ich nur weiter empfehlen kann. Top :)