Gefühlschaos
Kaum auf der Uni, schon wurde Branwyn als Looser abgestempelt. Dabei hätte das ihr Neustart werden sollen! Branwyn leidet unter den Anfeindungen sehr und als sich plötzlich die Möglichkeit bietet, an ihren Peinigern Rache zu nehmen, ergreift sie diese.
Verkleidet als sexy Bonnie, die mit ihrer lustigen, aufgeschlossenen Art schnell Freunde und Anschluss findet, will sie vor allem ihren Erzfeind Dale in die Pfanne hauen! Doch was als Rachefeldzug geplant war, entwickelt sich in eine völlig andere Richtung. Denn Bonnie und Branwyn sind eins, so sehr diese Erkenntnis schmerzen mag.
Das Cover zeigt Branwyn in ihrem Alltags-Hoody. Sie sitzt in ihrem Bett, umgeben von Stoff, Arbeitsutensilien und Kostümen und starrt auf ihr Smartphone. Bereit, ihren nächsten Schritt zu planen.
Ich finde das Bild absolut passend zum Buch gewählt, da ich mir so Branwys Zimmer vorgestellt habe.
Theodora Thoma schreibt locker, voller Esprit und mit viel Raum für gute Laune. Ich mag das von ihr beschriebene Leben an der Uni, die Wohnheime, das quirlige Leben und die wissbegierigen, lebenshungrigen Menschen. Alles wirkt so lebendig, so mitreißend und einfach echt; wie aus dem Leben gegriffen.
Und mitten drin die Looser, die Sportskanonen, die Streber und die Normalos. Auch hier, wie aus dem Leben gegriffen. Und das macht das Buch für mich so sympathisch und authentisch.
Leider wurde ich mit ihrer Protagonistin Branwyn überhaupt nicht warm. Anfangs hatte ich Mitgefühl für das arme Waisenkind, das viel Schreckliches im Leben erfahren musste. Doch je mehr ich Branwyn kennenlernte, desto mehr Abstand wollte ich zu ihr halten. Sie wirkt nicht vom Leben gezeichnet auf mich, sondern egoistisch. Je mehr helfende Hände ihr hingehalten werden, desto härter schlägt sie nach ihnen, was sie für mich einfach unsympathisch macht. Leider konnte ich mich nicht auf die Protagonistin einlassen und dem Buch dementsprechend auch nicht die Aufmerksamkeit zollen, die es verdient hätte.
Mir hat das Buch leider nicht ganz so gut gefallen. Die Idee fand ich gelungen und auch das Leben rings rum. Allerdings gehören eben auch die Personen dazu und die mochte ich nicht.
Verkleidet als sexy Bonnie, die mit ihrer lustigen, aufgeschlossenen Art schnell Freunde und Anschluss findet, will sie vor allem ihren Erzfeind Dale in die Pfanne hauen! Doch was als Rachefeldzug geplant war, entwickelt sich in eine völlig andere Richtung. Denn Bonnie und Branwyn sind eins, so sehr diese Erkenntnis schmerzen mag.
Das Cover zeigt Branwyn in ihrem Alltags-Hoody. Sie sitzt in ihrem Bett, umgeben von Stoff, Arbeitsutensilien und Kostümen und starrt auf ihr Smartphone. Bereit, ihren nächsten Schritt zu planen.
Ich finde das Bild absolut passend zum Buch gewählt, da ich mir so Branwys Zimmer vorgestellt habe.
Theodora Thoma schreibt locker, voller Esprit und mit viel Raum für gute Laune. Ich mag das von ihr beschriebene Leben an der Uni, die Wohnheime, das quirlige Leben und die wissbegierigen, lebenshungrigen Menschen. Alles wirkt so lebendig, so mitreißend und einfach echt; wie aus dem Leben gegriffen.
Und mitten drin die Looser, die Sportskanonen, die Streber und die Normalos. Auch hier, wie aus dem Leben gegriffen. Und das macht das Buch für mich so sympathisch und authentisch.
Leider wurde ich mit ihrer Protagonistin Branwyn überhaupt nicht warm. Anfangs hatte ich Mitgefühl für das arme Waisenkind, das viel Schreckliches im Leben erfahren musste. Doch je mehr ich Branwyn kennenlernte, desto mehr Abstand wollte ich zu ihr halten. Sie wirkt nicht vom Leben gezeichnet auf mich, sondern egoistisch. Je mehr helfende Hände ihr hingehalten werden, desto härter schlägt sie nach ihnen, was sie für mich einfach unsympathisch macht. Leider konnte ich mich nicht auf die Protagonistin einlassen und dem Buch dementsprechend auch nicht die Aufmerksamkeit zollen, die es verdient hätte.
Mir hat das Buch leider nicht ganz so gut gefallen. Die Idee fand ich gelungen und auch das Leben rings rum. Allerdings gehören eben auch die Personen dazu und die mochte ich nicht.