Geheimidentität und herbstliche Atmosphäre
In "The Secret Identity of a Broken Girl" geht es um Branwyn, eine Studentin, die in einem Kostümladen arbeitet. Als sie sich verkleidet, spricht Dale sie an und flirtet sogar mit ihr. Eigentlich kann sie ihn nicht leiden doch er scheint sie nicht zu erkennen. Darauhin beschließt Branwyn Dale mit einer falschen Identität näherzukommen, um sich an ihm zu rächen.
Das Cover verspricht durch die warmen Orangetöne, Kürbiskissen und gemütlichen Decken eine herbstliche cosy Geschichte, das hat mich direkt angesprochen.
Die Idee, das Branwyn sich verkleidet und so nicht von Dale erkannt wird fand ich schon in der Leseprobe sehr witzig. Allerdings ist etwas unrealistisch, das er sie nicht erkennt, wobei er doch mit sowohl Branwyn als auch Bonnie häufiger zu tun hat. Wenn man davon aber absieht ist die Geschichte der beiden total interessant.
Auch wenn das Buch ein Liebesroman ist, hat es mir gut gefallen auch über die Beziehung zu ihren Adoptiveltern und zu ihren Freund*innen zu lesen. Es wurden dabei auch ihre Unsicherheiten thematisiert, wodurch die Geschichte viel tiefgründiger als erwartet war. Dadurch hat man von Branwyn auch ein besseres Bild bekommen.
An manchen Stellen fand ich die Probleme, die mit einer zweiten Identität einhergehen, leider etwas frustierend und nicht immer verständlich.
Das Buch ist für Fans von herbstlichen cosy RomComs und auch Superheldenanspielungen eine Empfehlung.
Das Cover verspricht durch die warmen Orangetöne, Kürbiskissen und gemütlichen Decken eine herbstliche cosy Geschichte, das hat mich direkt angesprochen.
Die Idee, das Branwyn sich verkleidet und so nicht von Dale erkannt wird fand ich schon in der Leseprobe sehr witzig. Allerdings ist etwas unrealistisch, das er sie nicht erkennt, wobei er doch mit sowohl Branwyn als auch Bonnie häufiger zu tun hat. Wenn man davon aber absieht ist die Geschichte der beiden total interessant.
Auch wenn das Buch ein Liebesroman ist, hat es mir gut gefallen auch über die Beziehung zu ihren Adoptiveltern und zu ihren Freund*innen zu lesen. Es wurden dabei auch ihre Unsicherheiten thematisiert, wodurch die Geschichte viel tiefgründiger als erwartet war. Dadurch hat man von Branwyn auch ein besseres Bild bekommen.
An manchen Stellen fand ich die Probleme, die mit einer zweiten Identität einhergehen, leider etwas frustierend und nicht immer verständlich.
Das Buch ist für Fans von herbstlichen cosy RomComs und auch Superheldenanspielungen eine Empfehlung.