Hetbstfeeling mit Superhelden
The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Schon das Cover hat mich direkt angesprochen. Die Kürbisse, die orangenen Herbsttöne und die Lichterkette versprechen einfach eine richtig gemütliche Herbststimmung. Und obwohl ich das Buch im Sommer gelesen habe, hat es an einem Regentag genauso gut funktioniert. Die Geschichte vermittelt auf jeden Fall diese golden warme Herbstatmosphäre, die das Cover verspricht.
In der Geschichte probiert die Protagonistin Bronwyn eine Barbie Verkleidung an. Genau in diesem Moment kommt Dale in den Laden und erkennt sie plötzlich nicht. Er flirtet mit ihr und daraus entsteht Bronwyns zweite Identität Bonnie. Eigentlich möchte sie Dale damit nur ein bisschen reinlegen, aber stattdessen verliebt sie sich in ihn.
Am Anfang erinnert die Geschichte ein bisschen an Aschenputtel. Allerdings hat sie meiner Meinung nach später deutlich mehr mit Superhelden als mit Aschenputtel zu tun. Die Idee mit der Identitätsverwechslung fand ich grundsätzlich ganz witzig, auch wenn ich es schon ziemlich unrealistisch finde, dass Dale nicht erkennt, dass Bronwyn und Bonnie ein und dieselbe Person sind. Immerhin hat er mit beiden Identitäten zu tun. Da musste ich schon das ein oder andere Mal denken, dass er wirklich ziemlich blind sein muss.
Wenn man diesen Punkt aber einfach hinnimmt und sich darauf einlässt, lässt sich das Buch wirklich locker und leicht lesen. Die knapp 400 Seiten fliegen nur so dahin. Besonders Bronwyn als Protagonistin mochte ich sehr gerne. Sie ist irgendwie ein kleiner Anziehungsmagnet für Pech, was immer wieder für lustige Situationen sorgt. Gleichzeitig ist sie bodenständig und sympathisch, sodass man schnell mit ihr mitfiebert.
Insgesamt hat mir The Secret Identity of a Broken Girl wirklich gut gefallen. Es ist eine leichte und unterhaltsame Geschichte mit einer schönen warmen Atmosphäre und einer sympathischen Protagonistin. Wenn man sich auf die etwas unrealistische Identitätsverwechslung einlassen kann, ist das Buch meiner Meinung nach perfekt, um es an einem gemütlichen Herbsttag oder auch an einem Regentag im Sommer einfach wegzulesen.
In der Geschichte probiert die Protagonistin Bronwyn eine Barbie Verkleidung an. Genau in diesem Moment kommt Dale in den Laden und erkennt sie plötzlich nicht. Er flirtet mit ihr und daraus entsteht Bronwyns zweite Identität Bonnie. Eigentlich möchte sie Dale damit nur ein bisschen reinlegen, aber stattdessen verliebt sie sich in ihn.
Am Anfang erinnert die Geschichte ein bisschen an Aschenputtel. Allerdings hat sie meiner Meinung nach später deutlich mehr mit Superhelden als mit Aschenputtel zu tun. Die Idee mit der Identitätsverwechslung fand ich grundsätzlich ganz witzig, auch wenn ich es schon ziemlich unrealistisch finde, dass Dale nicht erkennt, dass Bronwyn und Bonnie ein und dieselbe Person sind. Immerhin hat er mit beiden Identitäten zu tun. Da musste ich schon das ein oder andere Mal denken, dass er wirklich ziemlich blind sein muss.
Wenn man diesen Punkt aber einfach hinnimmt und sich darauf einlässt, lässt sich das Buch wirklich locker und leicht lesen. Die knapp 400 Seiten fliegen nur so dahin. Besonders Bronwyn als Protagonistin mochte ich sehr gerne. Sie ist irgendwie ein kleiner Anziehungsmagnet für Pech, was immer wieder für lustige Situationen sorgt. Gleichzeitig ist sie bodenständig und sympathisch, sodass man schnell mit ihr mitfiebert.
Insgesamt hat mir The Secret Identity of a Broken Girl wirklich gut gefallen. Es ist eine leichte und unterhaltsame Geschichte mit einer schönen warmen Atmosphäre und einer sympathischen Protagonistin. Wenn man sich auf die etwas unrealistische Identitätsverwechslung einlassen kann, ist das Buch meiner Meinung nach perfekt, um es an einem gemütlichen Herbsttag oder auch an einem Regentag im Sommer einfach wegzulesen.