Liebe unter falscher Identität
Der Roman The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma erschien am 14. August 2026 im Kyss Verlag bei Rowohlt Taschenbuch und bildet den Auftakt der Willowbury University-Reihe. Auf 416 Seiten begleiten wir die Protagonistin Branwyn, die in einem Kostümverleih arbeitet. Dort probiert sie ein Barbie-Kostüm an und wird darin ausgerechnet von ihrem Erzfeind Dale nicht erkannt. Diese Gelegenheit nutzt sie direkt, um ihre geplante Rache an ihm in die Tat umzusetzen.
Fortan schlüpft Branwyn in die Rolle von Bonnie und verbringt dadurch immer mehr Zeit mit Dale. Dabei stellt sie schnell fest, dass er längst nicht so arrogant ist, wie sie bisher angenommen hat, und entwickelt Gefühle für ihn. Beim Lesen habe ich ständig darauf gewartet, wann ihre kleine Lüge auffliegt. Denn je mehr Zeit sie mit Dale verbringt, desto schwieriger wird es für sie, ihre wahre Identität zu offenbaren. Dadurch baut sich nach und nach eine spannende Mischung aus Vorfreude und Unbehagen auf, weil man genau weiß, dass diese Geschichte irgendwann auffliegen muss.
Mit Branwyn konnte ich sehr gut mitfühlen. Sie wurde von ihren leiblichen Eltern verstoßen und verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit im Kinderheim und in verschiedenen Pflegefamilien. Immer auf der Suche nach Liebe und einem festen Zuhause, hat sie die Angst, wieder verlassen zu werden, bis ins Erwachsenenalter mitgenommen. Selbst bei ihren Freunden und Adoptiveltern fragt sie sich immer wieder, ob diese sie wirklich dauerhaft lieben oder sie irgendwann ebenfalls zurückweisen könnten.
Zum Ende hin wird ihre wahre Identität unter schwierigen Umständen aufgedeckt und Dale bricht zunächst den Kontakt zu ihr ab. An dieser Stelle hätte ich mir noch mehr Einblick in seine Gedanken und Gefühle gewünscht, gerade weil seine Reaktion für die weitere Entwicklung der beiden eine wichtige Rolle spielt.
Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Wer die Tropes Enemies to Lovers und Secret Identity mag und gerne dabei zusieht, wie aus einer kleinen Racheaktion immer mehr Gefühle entstehen, wird mit der Geschichte sicherlich viel Freude haben.
Fortan schlüpft Branwyn in die Rolle von Bonnie und verbringt dadurch immer mehr Zeit mit Dale. Dabei stellt sie schnell fest, dass er längst nicht so arrogant ist, wie sie bisher angenommen hat, und entwickelt Gefühle für ihn. Beim Lesen habe ich ständig darauf gewartet, wann ihre kleine Lüge auffliegt. Denn je mehr Zeit sie mit Dale verbringt, desto schwieriger wird es für sie, ihre wahre Identität zu offenbaren. Dadurch baut sich nach und nach eine spannende Mischung aus Vorfreude und Unbehagen auf, weil man genau weiß, dass diese Geschichte irgendwann auffliegen muss.
Mit Branwyn konnte ich sehr gut mitfühlen. Sie wurde von ihren leiblichen Eltern verstoßen und verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit im Kinderheim und in verschiedenen Pflegefamilien. Immer auf der Suche nach Liebe und einem festen Zuhause, hat sie die Angst, wieder verlassen zu werden, bis ins Erwachsenenalter mitgenommen. Selbst bei ihren Freunden und Adoptiveltern fragt sie sich immer wieder, ob diese sie wirklich dauerhaft lieben oder sie irgendwann ebenfalls zurückweisen könnten.
Zum Ende hin wird ihre wahre Identität unter schwierigen Umständen aufgedeckt und Dale bricht zunächst den Kontakt zu ihr ab. An dieser Stelle hätte ich mir noch mehr Einblick in seine Gedanken und Gefühle gewünscht, gerade weil seine Reaktion für die weitere Entwicklung der beiden eine wichtige Rolle spielt.
Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Wer die Tropes Enemies to Lovers und Secret Identity mag und gerne dabei zusieht, wie aus einer kleinen Racheaktion immer mehr Gefühle entstehen, wird mit der Geschichte sicherlich viel Freude haben.