Mehr als nur eine Liebesgeschichte

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tessaresa Avatar

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Schon das wunderschön gestaltete Cover hat mir direkt das Gefühl gegeben, dass die Geschichte perfekt in den anstehenden Herbst passt.

Besonders gut gefallen hat mir der Mix aus Uni-Alltag, Enemies-to-Lovers und Secret Identity. Auch die Studienfächer der beiden Protagonisten waren mal etwas anderes und haben mir richtig gut gefallen. Dadurch konnte ich noch besser in die Welt der Geschichte eintauchen.

Branwyn hat auf mich am Anfang sehr selbstbewusst, aber teilweise auch etwas naiv gewirkt. Je mehr man allerdings hinter ihre Fassade schauen konnte, desto mehr hat man ihren wahren Charakter kennengelernt. Dadurch ist sie mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer geworden.

Durch Branwyns zweite Identität war die Handlung für mich besonders unterhaltsam. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was als Nächstes passiert und wann ihre geheime Identität wohl auffliegen würde. Dadurch wollte ich immer weiterlesen und habe richtig mitgefiebert.

Was ich außerdem schön fand war, dass sich die Geschichte nicht nur um die Beziehung zwischen Branwyn und Dale gedreht hat. Auch Freundschaften und Familie wurden thematisiert und haben dadurch für etwas mehr Tiefe gesorgt. So hatte man das Gefühl, Branwyns Leben und ihre Beziehungen zu den Menschen um sie herum wirklich kennenzulernen.

Alles in allem war „The Secret Identity of a Broken Girl“ für mich eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die ich jedem herzlichst empfehlen würde.