Süß, cozy, aber kein Must-Read
„Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin - wie die Zahl auf meinem Trikot - eine 13. Diejenigen, die alle meiden, weil sie fürchten, dass sie ihnen Pech bringt. Und vielleicht tue ich das wirklich“
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Allein der Titel und das Cover versprühen schon Cozy-Herbst-Vibes – und genau dieses Gefühl hatte ich auch beim Lesen. The Secret Identity of a Broken Girl ist eine süße, gemütliche Lektüre für zwischendurch, perfekt für einen regnerischen Herbsttag mit Tee und Kuscheldecke.
Die Geschichte wird ausschließlich aus Bronwyns Sicht erzählt. Obwohl ich Dual POVs liebe, hätte ich mir hier manchmal auch Dales Perspektive gewünscht. Ganz simpel gesagt geht es um Bronwyn, die sich verkleidet, um ihren Erzfeind Dale zu täuschen und sich an ihm zu rächen. Klingt nach einem guten Plan – zumindest auf dem Papier. Denn Bronwyn hat mich während des Lesens regelmäßig zur Verzweiflung gebracht. Bei manchen Entscheidungen wollte ich das Buch einfach nur anschauen und fragen: „Das machst du jetzt nicht ernsthaft?!“
Ihre Vergangenheit fand ich dagegen sehr interessant. Bronwyn hatte es in ihrem Leben nicht immer leicht und auch ihre Geschichte als Adoptivkind spielt eine wichtige Rolle. Dale hat mich ebenfalls positiv überrascht, denn obwohl er zunächst wie ein typischer Klischee-Charakter wirkt, erfährt man schnell, dass auch er mit Vorurteilen und seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat.
Mein absolutes Highlight war aber Zoe. Ich liebe ihre Persönlichkeit und ihre Art, das Leben zu sehen. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als ich erfahren habe, dass sie im zweiten Band die Hauptprotagonistin sein wird. Den werde ich definitiv lesen!
Bei der Handlung konnte ich einiges vorhersehen, allerdings gab es ab und zu auch ein paar kleine Überraschungsmomente, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Insgesamt war es für mich kein absolutes Highlight, aber definitiv ein süßer und gemütlicher Read.
Fazit: Wer eine leichte Cozy-Lektüre mit Herbst-Vibes, Universität-Setting und einer Prise Romance sucht, kann dem Buch definitiv eine Chance geben. Für mich sind es 3,5–4 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Allein der Titel und das Cover versprühen schon Cozy-Herbst-Vibes – und genau dieses Gefühl hatte ich auch beim Lesen. The Secret Identity of a Broken Girl ist eine süße, gemütliche Lektüre für zwischendurch, perfekt für einen regnerischen Herbsttag mit Tee und Kuscheldecke.
Die Geschichte wird ausschließlich aus Bronwyns Sicht erzählt. Obwohl ich Dual POVs liebe, hätte ich mir hier manchmal auch Dales Perspektive gewünscht. Ganz simpel gesagt geht es um Bronwyn, die sich verkleidet, um ihren Erzfeind Dale zu täuschen und sich an ihm zu rächen. Klingt nach einem guten Plan – zumindest auf dem Papier. Denn Bronwyn hat mich während des Lesens regelmäßig zur Verzweiflung gebracht. Bei manchen Entscheidungen wollte ich das Buch einfach nur anschauen und fragen: „Das machst du jetzt nicht ernsthaft?!“
Ihre Vergangenheit fand ich dagegen sehr interessant. Bronwyn hatte es in ihrem Leben nicht immer leicht und auch ihre Geschichte als Adoptivkind spielt eine wichtige Rolle. Dale hat mich ebenfalls positiv überrascht, denn obwohl er zunächst wie ein typischer Klischee-Charakter wirkt, erfährt man schnell, dass auch er mit Vorurteilen und seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat.
Mein absolutes Highlight war aber Zoe. Ich liebe ihre Persönlichkeit und ihre Art, das Leben zu sehen. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als ich erfahren habe, dass sie im zweiten Band die Hauptprotagonistin sein wird. Den werde ich definitiv lesen!
Bei der Handlung konnte ich einiges vorhersehen, allerdings gab es ab und zu auch ein paar kleine Überraschungsmomente, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Insgesamt war es für mich kein absolutes Highlight, aber definitiv ein süßer und gemütlicher Read.
Fazit: Wer eine leichte Cozy-Lektüre mit Herbst-Vibes, Universität-Setting und einer Prise Romance sucht, kann dem Buch definitiv eine Chance geben. Für mich sind es 3,5–4 von 5 Sternen.