Unterhaltsam
„The Secret Identity of a Broken Girl“ überzeugt mit einem spannenden Konzept rund um die beiden Identitäten der Protagonistin. Zusätzlich tragen die Ereignisse aus der Vergangenheit dazu bei, dass die Geschichte durchgehend interessant bleibt. Hier hätte ich mir sogar noch etwas mehr Rückblicke gewünscht, da diese Passagen besonders spannend waren und zum besseren Verständnis der Figur beitragen.
Der Titel passt sehr gut zur Hauptfigur. Die Protagonistin ist alles andere als perfekt und bringt einige Verletzungen aus ihrer Vergangenheit mit sich. Dadurch wirkt sie authentisch und nachvollziehbar. Generell gefällt mir, dass die meisten Charaktere sowohl Stärken als auch Schwächen haben und dadurch glaubwürdig wirken.
Die Superheldenthematik zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für amüsante Momente. Wer selbst ein Fan von Superheldengeschichten ist, wird vermutlich noch mehr Anspielungen und Details entdecken als ich. Obwohl die Handlung im Herbst spielt, handelt es sich nicht um ein klassisches Cozy-Herbstbuch.
Etwas störend fand ich die Verwendung von Anglizismen wie „Soccer“ statt Fussball. Das wirkte auf mich stellenweise etwas künstlich. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen und vor allem durch seine Figuren und die spannende Hintergrundgeschichte überzeugt.
Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung für die Redaktion, falls diese Rezension gelesen wird: Auf Seite 248 fehlt in der obersten Zeile das Subjekt „ich“ im Satz.
Der Titel passt sehr gut zur Hauptfigur. Die Protagonistin ist alles andere als perfekt und bringt einige Verletzungen aus ihrer Vergangenheit mit sich. Dadurch wirkt sie authentisch und nachvollziehbar. Generell gefällt mir, dass die meisten Charaktere sowohl Stärken als auch Schwächen haben und dadurch glaubwürdig wirken.
Die Superheldenthematik zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für amüsante Momente. Wer selbst ein Fan von Superheldengeschichten ist, wird vermutlich noch mehr Anspielungen und Details entdecken als ich. Obwohl die Handlung im Herbst spielt, handelt es sich nicht um ein klassisches Cozy-Herbstbuch.
Etwas störend fand ich die Verwendung von Anglizismen wie „Soccer“ statt Fussball. Das wirkte auf mich stellenweise etwas künstlich. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen und vor allem durch seine Figuren und die spannende Hintergrundgeschichte überzeugt.
Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung für die Redaktion, falls diese Rezension gelesen wird: Auf Seite 248 fehlt in der obersten Zeile das Subjekt „ich“ im Satz.