Viel mehr als eine süße Herbst-RomCom
Es ist Herbst an der Willowbury University und besonders Branwyn ist im Halloween-Fieber und auf der Suche nach dem perfekten Kostüm. Auf dem Weg dahin entwirft sie eine zweite Identität, führt einen Racheplan aus und erlebt auch ein bisschen Herzschmerz.
Der Roman "The Secret Identity of a Broken Girl", verfasst von Teodora Thoma, behandelt allerdings noch viel mehr als die Liebesgeschichte von Branwyn und Dale. Es geht um Identität und wie sich diese immer weiter entwickelt, indem man neue Herausforderungen überwindet, selber Fehler macht und die von anderen verzeihen lernt, um schlussendlich mit der Vergangenheit abschließen zu können. Auch, wenn das manchmal ein langer Weg ist.
Branwyn stellt in keinster Weise die perfekte Protagonistin dar, die ihr Leben komplett im Griff hat. Genau dadurch wirkt sie unfassbar authentisch und ehrlich, was auch der Schreibstil auf unterhaltsame Weise widerspiegelt. Sie trifft einige fragwürdige Entscheidungen, steht am Ende aber für diese ein und stellt sich ihren inneren Dämonen. So geht es auch Dale, der nach Außen hin den typischen Bad-Boy-Stereotyp verkörpert, in Wahrheit allerdings viel verletzlicher ist und ebenfalls von seiner Vergangenheit geplagt wird.
Meiner Meinung nach wirkt Branwyns Plan etwas unrealistisch (denn wie konnte Dale sie so lange nicht erkennen?) und hätte auch schon deutlich früher aufgelöst werden können. Dennoch passt das Ende zur Charakterentwicklung der beiden und ist deshalb trotzdem gut gewählt.
Außerdem gibt es zusätzlich noch ein paar Subplots und Rückblicke in Branwyns Kindheit, die dafür sorgen, dass das Buch spannend bleibt und die Nebencharaktere ebenfalls sehr durchdacht rüberkommen. Hierdurch werden auch nochmal wichtige Themen wie Familie und Freundschaft angesprochen.
Insgesamt ist das Buch eine klare Leseempfehlung für alle, die mit einer etwas tiefgründigeren, Enemies-to-Lovers RomCom in Herbst-Stimmung kommen wollen!
Der Roman "The Secret Identity of a Broken Girl", verfasst von Teodora Thoma, behandelt allerdings noch viel mehr als die Liebesgeschichte von Branwyn und Dale. Es geht um Identität und wie sich diese immer weiter entwickelt, indem man neue Herausforderungen überwindet, selber Fehler macht und die von anderen verzeihen lernt, um schlussendlich mit der Vergangenheit abschließen zu können. Auch, wenn das manchmal ein langer Weg ist.
Branwyn stellt in keinster Weise die perfekte Protagonistin dar, die ihr Leben komplett im Griff hat. Genau dadurch wirkt sie unfassbar authentisch und ehrlich, was auch der Schreibstil auf unterhaltsame Weise widerspiegelt. Sie trifft einige fragwürdige Entscheidungen, steht am Ende aber für diese ein und stellt sich ihren inneren Dämonen. So geht es auch Dale, der nach Außen hin den typischen Bad-Boy-Stereotyp verkörpert, in Wahrheit allerdings viel verletzlicher ist und ebenfalls von seiner Vergangenheit geplagt wird.
Meiner Meinung nach wirkt Branwyns Plan etwas unrealistisch (denn wie konnte Dale sie so lange nicht erkennen?) und hätte auch schon deutlich früher aufgelöst werden können. Dennoch passt das Ende zur Charakterentwicklung der beiden und ist deshalb trotzdem gut gewählt.
Außerdem gibt es zusätzlich noch ein paar Subplots und Rückblicke in Branwyns Kindheit, die dafür sorgen, dass das Buch spannend bleibt und die Nebencharaktere ebenfalls sehr durchdacht rüberkommen. Hierdurch werden auch nochmal wichtige Themen wie Familie und Freundschaft angesprochen.
Insgesamt ist das Buch eine klare Leseempfehlung für alle, die mit einer etwas tiefgründigeren, Enemies-to-Lovers RomCom in Herbst-Stimmung kommen wollen!