In dem Roman The Secret Identity of a Broken Girl von L. L. Florek geht es um Branwyn, eine Studentin an der Willowbury University. Sie möchte eigentlich nur in Ruhe am Kostümwettbewerb ihrer Universität teilnehmen. Doch ausgerechnet dort trifft sie auf ihren Erzfeind Dale, der sie im vergangenen Jahr vor der ganzen Universität bloßgestellt hat.
Als Dale sie plötzlich nicht erkennt und sogar mit ihr flirtet, beschließt Branwyn, ihre Identität zu verheimlichen. Sie erfindet die zweite Identität „Bonnie“, um sich an Dale zu rächen. Allerdings läuft ihr Plan nicht so ab, wie sie es erwartet hat. Je mehr Zeit sie mit Dale verbringt, desto stärker merkt sie, dass er vielleicht ganz anders ist, als sie bisher gedacht hat. Besonders schwierig wird es, als die beiden gemeinsam an einem Projekt arbeiten müssen und Branwyn Gefühle für ihn entwickelt.
Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass die Geschichte nicht nur eine typische Liebesgeschichte ist. Durch Branwyns geheime Identität entstehen viele lustige, aber auch spannende Situationen. Gleichzeitig fragt man sich immer wieder, ob Dale irgendwann herausfinden wird, wer „Bonnie“ wirklich ist. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden ist interessant, weil Branwyn ihre ursprüngliche Meinung über Dale langsam überdenken muss.
Der Schreibstil wirkt locker und leicht zu lesen, weshalb sich das Buch besonders gut für zwischendurch eignet. Die Mischung aus Romance, Humor und einem kleinen Geheimnis sorgt dafür, dass die Geschichte abwechslungsreich bleibt.
Insgesamt würde ich The Secret Identity of a Broken Girl vor allem Leserinnen und Lesern empfehlen, die romantische Universitätsgeschichten mit humorvollen Momenten und dem Thema „Enemies to Lovers“ mögen. Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, weil die Geschichte unterhaltsam ist und neugierig darauf macht, wie Branwyns Geheimnis am Ende ausgeht.
Als Dale sie plötzlich nicht erkennt und sogar mit ihr flirtet, beschließt Branwyn, ihre Identität zu verheimlichen. Sie erfindet die zweite Identität „Bonnie“, um sich an Dale zu rächen. Allerdings läuft ihr Plan nicht so ab, wie sie es erwartet hat. Je mehr Zeit sie mit Dale verbringt, desto stärker merkt sie, dass er vielleicht ganz anders ist, als sie bisher gedacht hat. Besonders schwierig wird es, als die beiden gemeinsam an einem Projekt arbeiten müssen und Branwyn Gefühle für ihn entwickelt.
Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass die Geschichte nicht nur eine typische Liebesgeschichte ist. Durch Branwyns geheime Identität entstehen viele lustige, aber auch spannende Situationen. Gleichzeitig fragt man sich immer wieder, ob Dale irgendwann herausfinden wird, wer „Bonnie“ wirklich ist. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden ist interessant, weil Branwyn ihre ursprüngliche Meinung über Dale langsam überdenken muss.
Der Schreibstil wirkt locker und leicht zu lesen, weshalb sich das Buch besonders gut für zwischendurch eignet. Die Mischung aus Romance, Humor und einem kleinen Geheimnis sorgt dafür, dass die Geschichte abwechslungsreich bleibt.
Insgesamt würde ich The Secret Identity of a Broken Girl vor allem Leserinnen und Lesern empfehlen, die romantische Universitätsgeschichten mit humorvollen Momenten und dem Thema „Enemies to Lovers“ mögen. Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, weil die Geschichte unterhaltsam ist und neugierig darauf macht, wie Branwyns Geheimnis am Ende ausgeht.