Zwischen falscher Identität und echten Gefühlen
The Secret Identity of a Broken Girl hat mich vor allem durch seine ungewöhnliche Grundidee neugierig gemacht. Branwyn kann Dale eigentlich überhaupt nicht ausstehen und dann erkennt er sie ausgerechnet in ihrer Barbie-Verkleidung nicht und beginnt mit ihr zu flirten. Aus einer spontanen Lüge wird kurzerhand ihre zweite Identität „Bonnie“. Was zunächst wie die perfekte Gelegenheit für ein bisschen Rache klingt, wird natürlich sehr viel komplizierter, sobald echte Gefühle ins Spiel kommen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass hinter der humorvollen und teilweise etwas chaotischen Geschichte deutlich mehr steckt. Branwyn trägt einiges aus ihrer Vergangenheit mit sich herum und gerade die Rückblicke haben für mich verständlich gemacht, warum sie in manchen Situationen so reagiert, wie sie reagiert. Ihre Unsicherheiten und die Angst, nicht gut genug oder nicht gewollt zu sein, ziehen sich durch die Geschichte und geben ihr deutlich mehr Tiefe.
Auch Dale hat mich positiv überrascht. Die Dynamik zwischen den beiden macht Spaß, gleichzeitig mochte ich die ruhigeren und emotionaleren Momente sehr gerne. Gerade weil Dale „Bonnie“ ganz anders kennenlernt als Branwyn, entsteht natürlich irgendwann ein ziemliches Gefühlschaos. Zwischendurch wollte ich Branwyn einfach schütteln und ihr sagen: Jetzt sag ihm doch endlich die Wahrheit! Gleichzeitig konnte ich ihre Angst vor den Konsequenzen aber auch nachvollziehen.
Sehr mochte ich außerdem das herbstliche Uni-Setting mit Halloween, Kürbissen, Kostümen und Maple Latte. Das hat der Geschichte eine richtig schöne Atmosphäre gegeben. Dazu kommen Freundschaften, Sport und einige nerdige Superhelden-Anspielungen, die das Ganze schön auflockern.
An manchen Stellen hätte die Geschichte für mich etwas schneller vorangehen können und das Hin und Her rund um Branwyns Geheimnis hat sich irgendwann ein wenig gezogen. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie das Ganze auffliegt und was danach passiert.
Insgesamt ist The Secret Identity of a Broken Girl für mich eine süße und gleichzeitig überraschend emotionale College-Romance über Selbstwert, alte Verletzungen, Vertrauen und die Frage, wie lange man sich hinter einer anderen Version seiner selbst verstecken kann. Besonders die Mischung aus Humor, Herbst-Vibes und ernsteren Themen hat mir gefallen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass hinter der humorvollen und teilweise etwas chaotischen Geschichte deutlich mehr steckt. Branwyn trägt einiges aus ihrer Vergangenheit mit sich herum und gerade die Rückblicke haben für mich verständlich gemacht, warum sie in manchen Situationen so reagiert, wie sie reagiert. Ihre Unsicherheiten und die Angst, nicht gut genug oder nicht gewollt zu sein, ziehen sich durch die Geschichte und geben ihr deutlich mehr Tiefe.
Auch Dale hat mich positiv überrascht. Die Dynamik zwischen den beiden macht Spaß, gleichzeitig mochte ich die ruhigeren und emotionaleren Momente sehr gerne. Gerade weil Dale „Bonnie“ ganz anders kennenlernt als Branwyn, entsteht natürlich irgendwann ein ziemliches Gefühlschaos. Zwischendurch wollte ich Branwyn einfach schütteln und ihr sagen: Jetzt sag ihm doch endlich die Wahrheit! Gleichzeitig konnte ich ihre Angst vor den Konsequenzen aber auch nachvollziehen.
Sehr mochte ich außerdem das herbstliche Uni-Setting mit Halloween, Kürbissen, Kostümen und Maple Latte. Das hat der Geschichte eine richtig schöne Atmosphäre gegeben. Dazu kommen Freundschaften, Sport und einige nerdige Superhelden-Anspielungen, die das Ganze schön auflockern.
An manchen Stellen hätte die Geschichte für mich etwas schneller vorangehen können und das Hin und Her rund um Branwyns Geheimnis hat sich irgendwann ein wenig gezogen. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie das Ganze auffliegt und was danach passiert.
Insgesamt ist The Secret Identity of a Broken Girl für mich eine süße und gleichzeitig überraschend emotionale College-Romance über Selbstwert, alte Verletzungen, Vertrauen und die Frage, wie lange man sich hinter einer anderen Version seiner selbst verstecken kann. Besonders die Mischung aus Humor, Herbst-Vibes und ernsteren Themen hat mir gefallen.