Zwischen Masken und Identität
The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma hat mich vor allem deshalb begeistert, weil hinter der humorvollen und romantischen Geschichte überraschend viel Gefühl steckt. Schon die Grundidee fand ich unglaublich spannend: Branwyn erfindet ausgerechnet für ihren Erzfeind Dale eine zweite Identität namens Bonnie, um sich an ihm zu rächen. Was zunächst nach einem cleveren und ziemlich chaotischen Racheplan klingt, entwickelt sich schnell zu einem Spiel mit echten Gefühlen – und genau das macht die Geschichte so unterhaltsam.
Branwyn ist für mich eine besonders interessante Protagonistin, weil sie keineswegs perfekt ist. Hinter ihrem selbstbewussten Auftreten und ihren Streichen steckt eine verletzliche junge Frau, die mit ihrer Vergangenheit und großen Ängsten zu kämpfen hat. Gerade diese Gegensätze machen sie so authentisch. Ich mochte sehr, dass ihre „Geheimidentität“ nicht nur ein lustiger Kniff für die Romance ist, sondern auch symbolisch dafür steht, wie sehr sie versucht, sich selbst und andere vor Verletzungen zu schützen.
Auch Dale hat mich positiv überrascht. Anfangs scheint er genau der typische arrogante Erzfeind zu sein, doch je mehr Branwyn ihn kennenlernt, desto deutlicher wird, dass hinter diesem ersten Eindruck viel mehr steckt. Die Enemies-to-Lovers-Dynamik funktioniert dadurch besonders gut. Zwischen den beiden entstehen viele witzige, prickelnde und gleichzeitig emotionale Momente. Dass sie durch ein gemeinsames Projekt zusätzlich gezwungen sind, Zeit miteinander zu verbringen, sorgt für genau die richtige Portion Spannung und Nähe.
Branwyn ist für mich eine besonders interessante Protagonistin, weil sie keineswegs perfekt ist. Hinter ihrem selbstbewussten Auftreten und ihren Streichen steckt eine verletzliche junge Frau, die mit ihrer Vergangenheit und großen Ängsten zu kämpfen hat. Gerade diese Gegensätze machen sie so authentisch. Ich mochte sehr, dass ihre „Geheimidentität“ nicht nur ein lustiger Kniff für die Romance ist, sondern auch symbolisch dafür steht, wie sehr sie versucht, sich selbst und andere vor Verletzungen zu schützen.
Auch Dale hat mich positiv überrascht. Anfangs scheint er genau der typische arrogante Erzfeind zu sein, doch je mehr Branwyn ihn kennenlernt, desto deutlicher wird, dass hinter diesem ersten Eindruck viel mehr steckt. Die Enemies-to-Lovers-Dynamik funktioniert dadurch besonders gut. Zwischen den beiden entstehen viele witzige, prickelnde und gleichzeitig emotionale Momente. Dass sie durch ein gemeinsames Projekt zusätzlich gezwungen sind, Zeit miteinander zu verbringen, sorgt für genau die richtige Portion Spannung und Nähe.