Eine Geschichte, die neugierig macht

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susisanna Avatar

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Die ersten 45 Seiten von „The Story Keeper“ haben mir richtig gut gefallen. Vor allem die Idee rund um die Storykeeperin finde ich außergewöhnlich. In Geschichten reisen zu können und sie dadurch auf eine ganz andere Art zu erleben, ist für mich ein sehr schöner Ausgangspunkt für eine Fantasygeschichte.

Lumina war mir dabei direkt sympathisch. Ich mag, dass sie ihre Aufgabe ernst nimmt und gleichzeitig nicht vollkommen unnahbar wirkt. Besonders interessant finde ich, dass sie zwar immer wieder in andere Geschichten eintaucht, aber trotzdem ihre eigene Welt und die Verantwortung, die damit verbunden ist, nicht aus den Augen verlieren darf.

Auch das Sanctuary hat mir sehr gefallen. Die Bibliothek, die Magie und vor allem Pip haben eine schöne Atmosphäre geschaffen. Ich hatte beim Lesen direkt das Gefühl, dass es dort noch sehr viel zu entdecken gibt.

Gleichzeitig deutet sich schon an, dass in Avalora etwas nicht stimmt. Die Magie scheint schwächer zu werden und einige Dinge werden angedeutet, ohne dass man schon weiß, was wirklich dahintersteckt. Genau das hat meine Neugier geweckt. Besonders die ersten Informationen über Reed und seine mögliche Rolle haben dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen möchte.

Die Leseprobe hat für mich eine gute Mischung aus Fantasy, Magie und einem ersten Hauch von Romantik. Nach den 45 Seiten sind noch viele Fragen offen, aber genau deshalb würde ich sehr gerne erfahren, wie es mit Lumina und ihrer Geschichte weitergeht.