Eine Liebeserklärung an Geschichten und ihre Magie
Allein das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen, dunklen Farben, die vielen Bücher und die verspielten goldenen Details passen für mich perfekt zu einer Geschichte, in der Bücher tatsächlich Magie besitzen. Es hat etwas Märchenhaftes und Gemütliches und macht direkt neugierig auf Avalora.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich richtig besonders: Lumina kann als Storykeeperin tatsächlich in Bücher reisen, dort die Rolle der Protagonistin übernehmen und die durch Emotionen entstehende Zeilenmagie sammeln. Gleichzeitig darf sie sich niemals wirklich in einen der Charaktere verlieben, weil sie sonst die Handlung und damit die Magie gefährden könnte. Gerade diese Verbindung aus Büchern, Magie und Gefühlen hat mich sofort bekommen.
Auch Lumina mochte ich sehr schnell. Man merkt, wie ernst sie ihre Verantwortung nimmt, gleichzeitig scheint ihr das Abgrenzen ihrer eigenen Gefühle von denen der Figuren längst nicht so leichtzufallen, wie sie nach außen vorgibt. Magnolia und besonders der kleine Buchgeist Pip bringen dagegen etwas Leichtigkeit und Humor hinein und haben die Welt für mich noch lebendiger gemacht.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig sehr bildhaft. Besonders das Sanctuary mit seiner riesigen Bibliothek, dem Lebensbaum und dem Illusionary konnte ich mir wunderschön vorstellen. Anfangs nimmt sich die Geschichte etwas Zeit, um die Welt und ihre Magie zu erklären, aber mich hat das überhaupt nicht gestört, weil ich das Konzept so spannend fand. Spätestens als klar wird, dass mit der Zeilenmagie etwas nicht stimmt, bekommt die Handlung zusätzlich Spannung.
Ich erwarte eine Mischung aus Romantasy, Cozy-Fantasy und einer größeren Bedrohung für Avalora – und natürlich bin ich sehr gespannt, welche Rolle der Gatekeeper noch spielen wird. Vor allem hoffe ich aber darauf, dass Luminas wichtigste Regel irgendwann ordentlich ins Wanken gerät. Nach dieser Leseprobe würde ich am liebsten direkt weiterlesen!
Die Idee hinter der Geschichte finde ich richtig besonders: Lumina kann als Storykeeperin tatsächlich in Bücher reisen, dort die Rolle der Protagonistin übernehmen und die durch Emotionen entstehende Zeilenmagie sammeln. Gleichzeitig darf sie sich niemals wirklich in einen der Charaktere verlieben, weil sie sonst die Handlung und damit die Magie gefährden könnte. Gerade diese Verbindung aus Büchern, Magie und Gefühlen hat mich sofort bekommen.
Auch Lumina mochte ich sehr schnell. Man merkt, wie ernst sie ihre Verantwortung nimmt, gleichzeitig scheint ihr das Abgrenzen ihrer eigenen Gefühle von denen der Figuren längst nicht so leichtzufallen, wie sie nach außen vorgibt. Magnolia und besonders der kleine Buchgeist Pip bringen dagegen etwas Leichtigkeit und Humor hinein und haben die Welt für mich noch lebendiger gemacht.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und gleichzeitig sehr bildhaft. Besonders das Sanctuary mit seiner riesigen Bibliothek, dem Lebensbaum und dem Illusionary konnte ich mir wunderschön vorstellen. Anfangs nimmt sich die Geschichte etwas Zeit, um die Welt und ihre Magie zu erklären, aber mich hat das überhaupt nicht gestört, weil ich das Konzept so spannend fand. Spätestens als klar wird, dass mit der Zeilenmagie etwas nicht stimmt, bekommt die Handlung zusätzlich Spannung.
Ich erwarte eine Mischung aus Romantasy, Cozy-Fantasy und einer größeren Bedrohung für Avalora – und natürlich bin ich sehr gespannt, welche Rolle der Gatekeeper noch spielen wird. Vor allem hoffe ich aber darauf, dass Luminas wichtigste Regel irgendwann ordentlich ins Wanken gerät. Nach dieser Leseprobe würde ich am liebsten direkt weiterlesen!