Interessantes Konzept, ich bin gespannt wie es weiter geht
Mich hat die Leseprobe vor allem wegen der Grundidee neugierig gemacht. Dass Lumina als Storykeeperin tatsächlich in Bücher reisen kann und dort die Rolle der Protagonistin übernimmt, fand ich richtig spannend. Besonders cool ist, dass sie dabei nicht einfach nur Teil der Geschichte ist, sondern die Gefühle der Figuren sammelt, weil diese als Magie für ihre eigene Welt gebraucht werden. Gleichzeitig darf sie sich aber auf keinen Fall selbst in die Charaktere verlieben, da sie sonst die Handlung verändern könnte.
Am Anfang musste ich mich erst ein bisschen in die ganzen Begriffe und die Welt von Avalora einfinden. Es werden direkt viele Dinge wie Zeilenmagie, Illusionary oder Sanctuary erklärt, wodurch der Einstieg für mich stellenweise etwas viel war. Nach ein paar Seiten hat mich die Welt aber immer mehr gepackt. Vor allem die Idee, dass Gefühle wie Liebe, Trauer, Hoffnung oder Sehnsucht durch Geschichten zu echter Magie werden, gefällt mir total.
Lumina fand ich als Hauptfigur direkt sympathisch. Besonders interessant finde ich den Konflikt, dass sie ständig Liebesgeschichten erlebt und Gefühle für Figuren entwickelt, obwohl sie genau weiß, dass diese eigentlich gar nicht ihr gelten. Dadurch bekommt die Geschichte neben der Fantasy auch eine emotionale Ebene. Auch Magnolia und Pip haben mir gut gefallen, weil sie die Geschichte lockerer und humorvoller machen.
Zum Ende der Leseprobe wurde ich dann richtig neugierig. Dass plötzlich ganze Namen, Handlungsstränge und Seiten aus Büchern verschwinden und Lumina herausfinden soll, was dahintersteckt, bringt nochmal eine ganz andere Spannung hinein. Und natürlich möchte ich jetzt wissen, wie es mit dem Gatekeeper weitergeht, der sie zukünftig auf ihren Reisen begleiten soll. Gerade weil Lumina davon überhaupt nicht begeistert ist, kann ich mir vorstellen, dass diese Dynamik noch sehr unterhaltsam wird.
Insgesamt hat mich die Leseprobe positiv überrascht. Die Mischung aus Büchern, Magie, Romance und einer geheimnisvollen Bedrohung ist genau die Art von Fantasy-Idee, bei der ich wissen möchte, wie es weitergeht. Nach dem Ende der Leseprobe würde ich auf jeden Fall weiterlesen.
Am Anfang musste ich mich erst ein bisschen in die ganzen Begriffe und die Welt von Avalora einfinden. Es werden direkt viele Dinge wie Zeilenmagie, Illusionary oder Sanctuary erklärt, wodurch der Einstieg für mich stellenweise etwas viel war. Nach ein paar Seiten hat mich die Welt aber immer mehr gepackt. Vor allem die Idee, dass Gefühle wie Liebe, Trauer, Hoffnung oder Sehnsucht durch Geschichten zu echter Magie werden, gefällt mir total.
Lumina fand ich als Hauptfigur direkt sympathisch. Besonders interessant finde ich den Konflikt, dass sie ständig Liebesgeschichten erlebt und Gefühle für Figuren entwickelt, obwohl sie genau weiß, dass diese eigentlich gar nicht ihr gelten. Dadurch bekommt die Geschichte neben der Fantasy auch eine emotionale Ebene. Auch Magnolia und Pip haben mir gut gefallen, weil sie die Geschichte lockerer und humorvoller machen.
Zum Ende der Leseprobe wurde ich dann richtig neugierig. Dass plötzlich ganze Namen, Handlungsstränge und Seiten aus Büchern verschwinden und Lumina herausfinden soll, was dahintersteckt, bringt nochmal eine ganz andere Spannung hinein. Und natürlich möchte ich jetzt wissen, wie es mit dem Gatekeeper weitergeht, der sie zukünftig auf ihren Reisen begleiten soll. Gerade weil Lumina davon überhaupt nicht begeistert ist, kann ich mir vorstellen, dass diese Dynamik noch sehr unterhaltsam wird.
Insgesamt hat mich die Leseprobe positiv überrascht. Die Mischung aus Büchern, Magie, Romance und einer geheimnisvollen Bedrohung ist genau die Art von Fantasy-Idee, bei der ich wissen möchte, wie es weitergeht. Nach dem Ende der Leseprobe würde ich auf jeden Fall weiterlesen.