Originell und atmosphärisch
Die Leseprobe hat mich vor allem durch die Grundidee neugierig gemacht. Die Vorstellung, dass eine junge Frau in Bücher hineinspringen kann und dort dafür sorgen muss, dass die Geschichten ihren vorgesehenen Verlauf nehmen, finde ich richtig schön. Besonders spannend ist dabei der Gedanke, dass die Figuren für sie zwar fiktiv sind, sich ihre Gefühle ihnen gegenüber aber trotzdem echt anfühlen.
Dieser Konflikt gefällt mir bei der Protagonistin besonders gut: Sie kennt die Grenze zwischen Realität und Fiktion - und trotzdem beginnt diese Grenze für sie zu verschwimmen. Bei John merkt man schon in der Leseprobe, dass sie sich emotional stärker auf ihn einlässt, als sie eigentlich sollte.
Auch die Welt rund um das Sanctuary, Avalora, die magische Bibliothek und die Büchergeister machen Lust auf mehr. Die Geschichte scheint dabei Fantasy, Romantik und eine ordentliche Portion Bookishness miteinander zu verbinden. Allein ein magisches Bucharchiv mit lebendigen Geschichten ist schon wirklich unglaublich toll.
Was mir außerdem gefällt, ist, dass hinter der romantischen Idee noch eine größere Handlung steckt: Die Magie der Geschichten hält ein ganzes Königreich am Leben, und die Kräfte der Storykeeperin scheinen langsam an ihre Grenzen zu kommen.
Die Leseprobe wirkt wie eine Mischung aus Romantasy und einer Liebeserklärung an Bücher. Besonders interessant finde ich die Frage, was passiert, wenn eine Storykeeperin irgendwann nicht mehr nur Beobachterin einer Geschichte sein kann, sondern selbst Gefühle für eine ihrer Figuren entwickelt. Bricht dann alles zusammen? Wahrscheinlich findet man das im weiteren Verlauf der Geschichte heraus...
Die Idee ist originell und atmosphärisch, die Welt macht neugierig und vor allem möchte man wissen, was aus der Beziehung zwischen der Storykeeperin und John wird - und welche Konsequenzen es hat, wenn sie sich tatsächlich in eine Figur aus einem Buch verliebt.
Dieser Konflikt gefällt mir bei der Protagonistin besonders gut: Sie kennt die Grenze zwischen Realität und Fiktion - und trotzdem beginnt diese Grenze für sie zu verschwimmen. Bei John merkt man schon in der Leseprobe, dass sie sich emotional stärker auf ihn einlässt, als sie eigentlich sollte.
Auch die Welt rund um das Sanctuary, Avalora, die magische Bibliothek und die Büchergeister machen Lust auf mehr. Die Geschichte scheint dabei Fantasy, Romantik und eine ordentliche Portion Bookishness miteinander zu verbinden. Allein ein magisches Bucharchiv mit lebendigen Geschichten ist schon wirklich unglaublich toll.
Was mir außerdem gefällt, ist, dass hinter der romantischen Idee noch eine größere Handlung steckt: Die Magie der Geschichten hält ein ganzes Königreich am Leben, und die Kräfte der Storykeeperin scheinen langsam an ihre Grenzen zu kommen.
Die Leseprobe wirkt wie eine Mischung aus Romantasy und einer Liebeserklärung an Bücher. Besonders interessant finde ich die Frage, was passiert, wenn eine Storykeeperin irgendwann nicht mehr nur Beobachterin einer Geschichte sein kann, sondern selbst Gefühle für eine ihrer Figuren entwickelt. Bricht dann alles zusammen? Wahrscheinlich findet man das im weiteren Verlauf der Geschichte heraus...
Die Idee ist originell und atmosphärisch, die Welt macht neugierig und vor allem möchte man wissen, was aus der Beziehung zwischen der Storykeeperin und John wird - und welche Konsequenzen es hat, wenn sie sich tatsächlich in eine Figur aus einem Buch verliebt.