"Aus Geschichten geboren, in Zeilen gebunden"
Das Buch "The story keeper" ist wunderschön. Alleine der Einband würde mich überzeugen, dieses Buch zu kaufen. Es wirkt schlicht und elegant, aber auch gleichzeitig an den Rändern leicht chaotisch durcheinander durch die Bücher. Das gibt schon einmal einen perfekten Vorgeschmack auf die Bibliothek von Avalora. Das Buch hat außerdem einen bedruckten Vorsatz, welcher auch wunderschön ist.
Luminas Welt ist abhängig von der Magie, welche sie in Büchern einsammelt. Als die Magie aber immer weniger wird, droht sie zu zerfallen. Um ihre Welt zu retten, bekommt sie den Gatekeeper Reed zur Seite gestellt, der ihr ziemlich schnell unter die Haut geht.
Ich mag es sehr, dass die Geschichte immer abwechselnd aus Luminas und Reeds Perspektive erzählt wird. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen und versteht schneller die Gefühle, welche sie dem jeweils anderen entgegenbringen.
Außerdem liebe ich die erste Begegnung zwischen Lumina und Reed. Man erfährt diese aus Reeds Perspektive und mir gefällt total sein erster Eindruck von ihr. Die Spannung zwischen ihnen knistert geradezu und die Stimmung ist aufgeladen.
Für meinen Geschmack schreitet ihre Beziehung zu Beginn aber etwas zu schnell und holprig voran. Dabei kommt man als Leser leider nicht so gut mit, weil die Zeit auch etwas gerafft wird. Nach dem holprigen Start entwickelt sich die Beziehung aber in einem normalen Tempo weiter und man kann gut für die beiden mitfiebern. Der Schreibstil ist auch genau passend hierfür, sodass man gut die Tiefe der Verbundenheit beider kennenlernt.
Gleichzeitig gefällt mir auch die Freundschaft zwischen Magnolia und Lumina gut. Durch ihre beste Freundin hat die Protagonistin eine Person, mit der sie sich über alles austauschen kann. Magnolia hilft ihr am Anfang geschehene Situationen zu überdenken und Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Sie heitert Lumina immer wieder auf. Am Ende fehlt mir ihre Präsenz aber leider etwas.
Die Geschehnisse, wenn Lumina und Reed zusammen in eine Geschichte reisen sind auch sehr spannend und unerwartet dargestellt. Meistens geht etwas schief, wodurch sie improvisieren müssen und abwechslungsreiche Situationen entstehen. Schade finde ich nur, dass Lumina trotz beginnender Gefühle für Reed am Anfang noch eine Beziehung zu den Protagonisten in den Büchern eingehen muss. Natürlich soll das das Verhältnis von Lumina und Reed spannender gestalten, ist aber trotzdem etwas blöd zu lesen.
Das Ende kommt sehr überraschend, wodurch mir das Buch nochmal besser gefallen hat.
Insgesamt ist es eine sehr gelungene Geschichte, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
Luminas Welt ist abhängig von der Magie, welche sie in Büchern einsammelt. Als die Magie aber immer weniger wird, droht sie zu zerfallen. Um ihre Welt zu retten, bekommt sie den Gatekeeper Reed zur Seite gestellt, der ihr ziemlich schnell unter die Haut geht.
Ich mag es sehr, dass die Geschichte immer abwechselnd aus Luminas und Reeds Perspektive erzählt wird. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen und versteht schneller die Gefühle, welche sie dem jeweils anderen entgegenbringen.
Außerdem liebe ich die erste Begegnung zwischen Lumina und Reed. Man erfährt diese aus Reeds Perspektive und mir gefällt total sein erster Eindruck von ihr. Die Spannung zwischen ihnen knistert geradezu und die Stimmung ist aufgeladen.
Für meinen Geschmack schreitet ihre Beziehung zu Beginn aber etwas zu schnell und holprig voran. Dabei kommt man als Leser leider nicht so gut mit, weil die Zeit auch etwas gerafft wird. Nach dem holprigen Start entwickelt sich die Beziehung aber in einem normalen Tempo weiter und man kann gut für die beiden mitfiebern. Der Schreibstil ist auch genau passend hierfür, sodass man gut die Tiefe der Verbundenheit beider kennenlernt.
Gleichzeitig gefällt mir auch die Freundschaft zwischen Magnolia und Lumina gut. Durch ihre beste Freundin hat die Protagonistin eine Person, mit der sie sich über alles austauschen kann. Magnolia hilft ihr am Anfang geschehene Situationen zu überdenken und Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Sie heitert Lumina immer wieder auf. Am Ende fehlt mir ihre Präsenz aber leider etwas.
Die Geschehnisse, wenn Lumina und Reed zusammen in eine Geschichte reisen sind auch sehr spannend und unerwartet dargestellt. Meistens geht etwas schief, wodurch sie improvisieren müssen und abwechslungsreiche Situationen entstehen. Schade finde ich nur, dass Lumina trotz beginnender Gefühle für Reed am Anfang noch eine Beziehung zu den Protagonisten in den Büchern eingehen muss. Natürlich soll das das Verhältnis von Lumina und Reed spannender gestalten, ist aber trotzdem etwas blöd zu lesen.
Das Ende kommt sehr überraschend, wodurch mir das Buch nochmal besser gefallen hat.
Insgesamt ist es eine sehr gelungene Geschichte, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.