Schöne Geschichte
Eine geheime Bibliothek, Geschichten, die lebendig werden und eine Protagonistin, die selbst in Buchwelten eintauchen kann? Die Idee von The Story Keeper hat mich definitiv neugierig gemacht!
Im Mittelpunkt steht Lumina Emberlain, eine sogenannte Storykeeperin. Ihre Aufgabe ist es, die Magie der Geschichten zu bewahren. Doch als diese Magie immer schwächer wird, muss Lumina gemeinsam mit Reed Tuskwood, dem eher verschlossenen Gatekeeper, herausfinden, was dahintersteckt. Dabei geht es natürlich nicht nur um Magie und Geheimnisse, sondern auch um die Beziehung zwischen den beiden.
Lumina mochte ich als Protagonistin wirklich gerne. Besonders schön fand ich den Gedanken, dass sie in ihren Geschichten eine Heldin sein kann, während sie sich in ihrem eigenen Leben manchmal eher wie eine Nebenfigur fühlt. Ihre Entwicklung war für mich daher einer der interessantesten Aspekte des Buches.
Auch Reed sorgt für die typische Romantasy-Dynamik: zunächst unnahbar und etwas grummelig, trifft er auf Luminas spezielle Art. Die beiden liefern sich einige unterhaltsame Wortgefechte und natürlich darf auch das langsame Knistern nicht fehlen. Die Dynamik zwischen ihnen hat mir grundsätzlich gefallen, auch wenn sich manches für mich etwas vorhersehbar entwickelt hat.
Besonders die Atmosphäre konnte bei mir punkten. Eine magische Bibliothek und das Eintauchen in Geschichten sind einfach ein tolles Setting für einen Fantasyroman. Gleichzeitig hatte ich aber immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte ihr eigentliches Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat.
Mein Fazit: The Story Keeper ist ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit einer zauberhaften Grundidee, sympathischen Charakteren und einer schönen Romanze. Ich habe mich beim Lesen wohlgefühlt und mochte die Atmosphäre sehr – allerdings hat mir der letzte Funke gefehlt. So richtig fesseln konnte mich die Geschichte leider nicht und ich habe sie zwischendurch auch mal aus der Hand gelegt.
Wer Cozy Romantasy, Bücher über Bücher und eine Prise Enemies-to-Lovers mag, könnte hier aber durchaus auf seine Kosten kommen.
Im Mittelpunkt steht Lumina Emberlain, eine sogenannte Storykeeperin. Ihre Aufgabe ist es, die Magie der Geschichten zu bewahren. Doch als diese Magie immer schwächer wird, muss Lumina gemeinsam mit Reed Tuskwood, dem eher verschlossenen Gatekeeper, herausfinden, was dahintersteckt. Dabei geht es natürlich nicht nur um Magie und Geheimnisse, sondern auch um die Beziehung zwischen den beiden.
Lumina mochte ich als Protagonistin wirklich gerne. Besonders schön fand ich den Gedanken, dass sie in ihren Geschichten eine Heldin sein kann, während sie sich in ihrem eigenen Leben manchmal eher wie eine Nebenfigur fühlt. Ihre Entwicklung war für mich daher einer der interessantesten Aspekte des Buches.
Auch Reed sorgt für die typische Romantasy-Dynamik: zunächst unnahbar und etwas grummelig, trifft er auf Luminas spezielle Art. Die beiden liefern sich einige unterhaltsame Wortgefechte und natürlich darf auch das langsame Knistern nicht fehlen. Die Dynamik zwischen ihnen hat mir grundsätzlich gefallen, auch wenn sich manches für mich etwas vorhersehbar entwickelt hat.
Besonders die Atmosphäre konnte bei mir punkten. Eine magische Bibliothek und das Eintauchen in Geschichten sind einfach ein tolles Setting für einen Fantasyroman. Gleichzeitig hatte ich aber immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte ihr eigentliches Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat.
Mein Fazit: The Story Keeper ist ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit einer zauberhaften Grundidee, sympathischen Charakteren und einer schönen Romanze. Ich habe mich beim Lesen wohlgefühlt und mochte die Atmosphäre sehr – allerdings hat mir der letzte Funke gefehlt. So richtig fesseln konnte mich die Geschichte leider nicht und ich habe sie zwischendurch auch mal aus der Hand gelegt.
Wer Cozy Romantasy, Bücher über Bücher und eine Prise Enemies-to-Lovers mag, könnte hier aber durchaus auf seine Kosten kommen.