Tolle Idee mit Entwicklungspotential
Als Storykeeperin reist Lumina durch Bücher, um die Magie des Königreichs Avalora am Leben zu erhalten. Als die Magie des Königreichs zu schwinden droht, wird Lumina der Gatekeeper Reed an die Seite gestellt, um das Geheimnis der schwindenden Magie zu lösen und Avalora zu retten.
Das magisch angehauchte, tolle Cover von „The Story Keeper“ und der Hinweis „ Für alle, die am liebsten in Bücher reisen würden“ haben mich neugierig gemacht. Die Grundidee fand ich sehr interessant und vielversprechend.
Der Einstieg hat mich auch sofort abgeholt, leider konnte das Buch den positiven ersten Eindruck nicht durchgehend aufrechterhalten.
Im Laufe der Handlung verlor die Geschichte ziemlich an Spannung. Ein wesentlicher Grund dafür war die Liebesgeschichte, die meiner Meinung nach zu viel Raum eingenommen hat und sich durch ein Hin und Her in die Länge zog, obwohl bereits durch den Klappentext klar war, wie diese ausgeht.
Ich hatte mir mehr Reisen in Bücher erwartet und das Rätsel am Ende wurde etwas zu schnell gelöst.
Gut fand ich den Erzählerwechsel zwischen Lumina und Reed und die Zitate am Anfang jedes Kapitels.
Der Schreibstil ließ sich flüssig und angenehm lesen, auch wenn ich mich manchmal an den extrem kurzen Sätzen störte, die aber zum Glück nicht die Regel waren.
Vielleicht liegt meine eher durchwachsene Meinung daran, dass ich einfach nicht zur eigentlichen Zielgruppe des Buches gehöre - einer eher jüngeren Leserschaft - und an Fantasyliteratur einen hohen Anspruch habe.
Mein Fazit: Eine magische Story für jüngere Leser*innen mit einem gelungenen Einstieg, deren Umsetzung mich allerdings nicht vollständig überzeugt hat.
Das magisch angehauchte, tolle Cover von „The Story Keeper“ und der Hinweis „ Für alle, die am liebsten in Bücher reisen würden“ haben mich neugierig gemacht. Die Grundidee fand ich sehr interessant und vielversprechend.
Der Einstieg hat mich auch sofort abgeholt, leider konnte das Buch den positiven ersten Eindruck nicht durchgehend aufrechterhalten.
Im Laufe der Handlung verlor die Geschichte ziemlich an Spannung. Ein wesentlicher Grund dafür war die Liebesgeschichte, die meiner Meinung nach zu viel Raum eingenommen hat und sich durch ein Hin und Her in die Länge zog, obwohl bereits durch den Klappentext klar war, wie diese ausgeht.
Ich hatte mir mehr Reisen in Bücher erwartet und das Rätsel am Ende wurde etwas zu schnell gelöst.
Gut fand ich den Erzählerwechsel zwischen Lumina und Reed und die Zitate am Anfang jedes Kapitels.
Der Schreibstil ließ sich flüssig und angenehm lesen, auch wenn ich mich manchmal an den extrem kurzen Sätzen störte, die aber zum Glück nicht die Regel waren.
Vielleicht liegt meine eher durchwachsene Meinung daran, dass ich einfach nicht zur eigentlichen Zielgruppe des Buches gehöre - einer eher jüngeren Leserschaft - und an Fantasyliteratur einen hohen Anspruch habe.
Mein Fazit: Eine magische Story für jüngere Leser*innen mit einem gelungenen Einstieg, deren Umsetzung mich allerdings nicht vollständig überzeugt hat.