Emotional und absolut berührend
Das Cover von "The Weight of Falling in Love" finde ich unglaublich schön und passt in meinen Augen schon jetzt sehr gut zur Geschichte. Die Farbgebung erinnert mich an den Sonnenaufgang und passt gut zum ersten Treffen von Silas und Cloud. Zudem finde ich Darstellung von Manhatten mit den Wolkenkratzern sehr passend. Auch die Darstellung des Titels ist ein echter Hingucker und ist einfach wunderschön.
Cloud konnte mich vom ersten Moment sehr begeistern. Sie hat eine sehr tiefgründige Art an sich und fühlt ihren Schmerz auf sehr Tiefe weise. Ich konnte ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und haben mit ihr getrauert.
Silas erscheint mir noch etwas undurchschaubar. Er ist zwar ein Kletterer und scheint gerne ein Risiko einzugehen, aber wer er wirklich ist, kann ich bisher noch nicht sagen. Dennoch fand ich es gut, wie er auf Cloud zugegangen ist und ihr seine Unterstützung gegeben hat.
Die Handlung konnte mich unglaublich berühren. Von der ersten Sekunden an, konnte man spüren, wie viel Schmerz in diesem Buch steckt. Depressionen, Tod und Trauer sind Themen, die auch mich sehr bewegen und mit denen ich schon einige Erfahrungen gemacht habe. Somit fand ich es gut, wie Sarah Stankewitz hier mit diesen Themen umgegangen ist. Sie konnte mich sehr berühren und der Schmerz war so greifbar, dass ich selbst bereits während der Leseprobe Tränen in den Augen hatte.
Nachdem Cloud und Silas sich nun kennengelernt haben, aber nur kleine Fakten übereinander kennen und keine Namen ausgetauscht haben, bin ich gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird, wie sie sich wiedersehen werden und welche Entwicklung ihre Beziehung machen wird.
Als Nebencharaktere haben wir bisher noch nicht all zu viele kennengelernt. Allerdings haben wir Mimi und Emmi kennengelernt, die ich jetzt schon mag. Ich hoffe, dass wir noch mehr von Mimi sehen und besonders hoffe ich das es ihr gut geht nach dem Verlust einer ihrer Töchter. Auch möchte ich über Emmi noch mehr erfahren. Sie scheint eine tolle Person gewesen zu sein und Cloud viel bedeutet zu haben. Ich wüsste nicht wie ich an ihrer Stelle mit dem Schmerz umgehen würde.
Der Schreibstil von Sarah Stankewitz hat mir richtig gut gefallen. Die Emotionen konnten mich von Seite Eins packen und so bin ich sehr schnell durch die Seiten geflogen und hätte am liebsten direkt weitergelesen.
Die Leseprobe hat mir schon richtig gut gefallen und so kann ich es gar nicht erwarten herauszufinden, wie es weitergehen wird.
Cloud konnte mich vom ersten Moment sehr begeistern. Sie hat eine sehr tiefgründige Art an sich und fühlt ihren Schmerz auf sehr Tiefe weise. Ich konnte ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und haben mit ihr getrauert.
Silas erscheint mir noch etwas undurchschaubar. Er ist zwar ein Kletterer und scheint gerne ein Risiko einzugehen, aber wer er wirklich ist, kann ich bisher noch nicht sagen. Dennoch fand ich es gut, wie er auf Cloud zugegangen ist und ihr seine Unterstützung gegeben hat.
Die Handlung konnte mich unglaublich berühren. Von der ersten Sekunden an, konnte man spüren, wie viel Schmerz in diesem Buch steckt. Depressionen, Tod und Trauer sind Themen, die auch mich sehr bewegen und mit denen ich schon einige Erfahrungen gemacht habe. Somit fand ich es gut, wie Sarah Stankewitz hier mit diesen Themen umgegangen ist. Sie konnte mich sehr berühren und der Schmerz war so greifbar, dass ich selbst bereits während der Leseprobe Tränen in den Augen hatte.
Nachdem Cloud und Silas sich nun kennengelernt haben, aber nur kleine Fakten übereinander kennen und keine Namen ausgetauscht haben, bin ich gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird, wie sie sich wiedersehen werden und welche Entwicklung ihre Beziehung machen wird.
Als Nebencharaktere haben wir bisher noch nicht all zu viele kennengelernt. Allerdings haben wir Mimi und Emmi kennengelernt, die ich jetzt schon mag. Ich hoffe, dass wir noch mehr von Mimi sehen und besonders hoffe ich das es ihr gut geht nach dem Verlust einer ihrer Töchter. Auch möchte ich über Emmi noch mehr erfahren. Sie scheint eine tolle Person gewesen zu sein und Cloud viel bedeutet zu haben. Ich wüsste nicht wie ich an ihrer Stelle mit dem Schmerz umgehen würde.
Der Schreibstil von Sarah Stankewitz hat mir richtig gut gefallen. Die Emotionen konnten mich von Seite Eins packen und so bin ich sehr schnell durch die Seiten geflogen und hätte am liebsten direkt weitergelesen.
Die Leseprobe hat mir schon richtig gut gefallen und so kann ich es gar nicht erwarten herauszufinden, wie es weitergehen wird.