Fängt schon traurig an, wunderbar
Das Cover ist mal wieder wunderschön und der Klappentext wunderschön traurig. Genau wie der Prolog, irgendwie kann Sarah das gut, traurige Prologe schreiben meine ich, und traurige Bücher, wenn ich so drüber nachdenke.
Ihr Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ich muss anmerken, dass ich es bewundernswert finde für was sie manchmal in welcher Art Worte findet. Zum Beispiel die Sache mit den Depressionen im Prolog, der Vergleich mit dem Haus? Damn. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es hier weiter geht, nicht nur, weil es mit Musik zu tun hat, und ich Musik einfach liebe, sondern auch, weil ich wissen will, wie sehr mich diese Geschichte wohl emotional mitreißen wird.
Ihr Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ich muss anmerken, dass ich es bewundernswert finde für was sie manchmal in welcher Art Worte findet. Zum Beispiel die Sache mit den Depressionen im Prolog, der Vergleich mit dem Haus? Damn. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es hier weiter geht, nicht nur, weil es mit Musik zu tun hat, und ich Musik einfach liebe, sondern auch, weil ich wissen will, wie sehr mich diese Geschichte wohl emotional mitreißen wird.