Gefühlvoll, authentisch und herzzerreißend!

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Ich bin ein großer Fan von den Büchern von Sarah Stankewitz und freue mich deshalb einfach unglaublich auf ihren neuen Roman “The Weight of Falling (in Love)”. Denn auch wenn das Thema keinesfalls leicht ist, wie es der Klappentext und die Leseprobe bereits verraten, liebe ich die schmerzvollen und emotionalen Titel der Autorin immer besonders.

Der Einstieg hinsichtlich des Prologs war bereits herzzerreißend. Denn man spürt die Verbindung der beiden Freundinnen sofort und gleichzeitig ist da die Krankheit, die alles verändert…

Aus diesem Grund ist Cloud auch am Jahrestag auf dem Dach des Wolkenkratzers, weil sie sich hier ihrer besten Freundin näher fühlt, die vor Jahren vom Wolkenkratzer gesprungen ist. Die Autorin zeichnet gefühlvoll und dennoch schmerzhaft zugleich ein Bild von Cloud, wie sie an diesem Tag, Jahr für Jahr alles gibt, um länger dort oben zu bleiben. Für Emmi. Die aufkommenden Fragen ließen mich wirklich kurz schlucken. Eventuell hatte ich bei der Szene auch die eine oder andere Träne im Auge.

Vor allem die Rückblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit haben mich wirklich tief bewegt.

Als ich dann auch aus Silas Perspektive auf die Handlung blicken konnte, merkte man ihm seine Leidenschaft für den Sport definitiv an. Als er dann jedoch Cloud mit den Briefen entdeckt, ist er besorgt, was ich absolut nachvollziehen konnte. Ich fand ihr erstes Aufeinandertreffen richtig schön beschrieben, denn Cloud möchte Silas eigentlich gar nicht allzu nah an sich heranlassen und dennoch schafft er es mit seinen Worten auf ganz eigene Art und Weise, sie zu beruhigen. So teilen die beiden einfach einen ganz besonderen Moment miteinander, auch wenn sie sich dem in diesem Augenblick gar nicht allzu bewusst sind. Ich bin total gespannt, wie sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden noch entwickeln wird.

Und dann kam die letzte Seite, die mir das Herz noch einmal vollkommen gebrochen hat.

Ich möchte auch noch kurz auf das Cover eingehen. Ich liebe einfach die Gestaltung sehr. Der Farbverlauf im Hintergrund, die Skyline von New York, wo das Buch ja spielt und die Schrift als Hingucker harmonieren in meinen Augen wirklich ideal miteinander. Auch das Setting finde ich unglaublich toll!

Und auch der Schreibstil von Sarah Stankewitz war auf diesen ersten Seiten tief bewegend, authentisch und poetisch zugleich. Am liebsten hätte ich deshalb ehrlicherweise auch direkt weitergelesen.

Aus diesem Grund würde ich mich total freuen, in die Welt von Cloud und Silas vollständig einzutauchen und ihre emotionale Reise begleiten zu dürfen. Denn ich bin mir sicher, das Buch hat schon jetzt einfach absolutes Potenzial.