sehr intensiv
Der erste Eindruck von The Weight of Falling (in Love) ist sehr intensiv, emotional und gleichzeitig wunderschön geschrieben. Schon der Prolog zieht einen sofort in die Geschichte hinein, weil er traurig, tiefgründig und sehr berührend ist. Man merkt direkt, dass es um ernste Themen geht, aber die Gefühle werden so eindrucksvoll beschrieben, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Besonders stark finde ich die Sprache. Sie ist sehr bildhaft und poetisch, zum Beispiel mit dem Vergleich von Menschen mit Häusern, die einen Keller und ein Dach haben. Dieses Bild bleibt sofort im Kopf, weil es Gefühle und seelischen Schmerz auf eine sehr verständliche und zugleich besondere Weise erklärt. Dadurch wirkt der Text nicht nur traurig, sondern auch klug und einfühlsam.
Auch die Hauptfigur macht direkt neugierig. Cloud wirkt verletzlich, aber gleichzeitig auch stark, weil sie mit ihrer Trauer irgendwie weiterlebt, obwohl sie so viel mit sich herumträgt. Ihre Gedanken fühlen sich echt an, und man spürt sofort, dass hinter ihr viel Schmerz steckt. Gerade deshalb will man mehr über sie erfahren. Auch Silas hinterlässt direkt einen interessanten Eindruck, weil er nicht oberflächlich wirkt, sondern ruhig, aufmerksam und auf seine eigene Art besonders ist. Die Begegnung zwischen den beiden ist spannend, weil sie sofort eine besondere Stimmung hat.
Außerdem gefällt mir die Atmosphäre sehr. Das nächtliche New York, die Dächer, der Regen und die Stille sorgen dafür, dass alles fast wie in einem Film wirkt. Die Umgebung passt perfekt zu den Gefühlen der Figuren und macht den Anfang noch eindrucksvoller. Man hat beim Lesen ständig Bilder im Kopf.
Insgesamt macht der Anfang des Romans einen sehr starken und positiven ersten Eindruck. Die Geschichte wirkt emotional, tiefgründig und spannend zugleich. Vor allem die besondere Sprache, die traurige, aber schöne Stimmung und die interessante Begegnung der Figuren machen sofort Lust, weiterzulesen.
Besonders stark finde ich die Sprache. Sie ist sehr bildhaft und poetisch, zum Beispiel mit dem Vergleich von Menschen mit Häusern, die einen Keller und ein Dach haben. Dieses Bild bleibt sofort im Kopf, weil es Gefühle und seelischen Schmerz auf eine sehr verständliche und zugleich besondere Weise erklärt. Dadurch wirkt der Text nicht nur traurig, sondern auch klug und einfühlsam.
Auch die Hauptfigur macht direkt neugierig. Cloud wirkt verletzlich, aber gleichzeitig auch stark, weil sie mit ihrer Trauer irgendwie weiterlebt, obwohl sie so viel mit sich herumträgt. Ihre Gedanken fühlen sich echt an, und man spürt sofort, dass hinter ihr viel Schmerz steckt. Gerade deshalb will man mehr über sie erfahren. Auch Silas hinterlässt direkt einen interessanten Eindruck, weil er nicht oberflächlich wirkt, sondern ruhig, aufmerksam und auf seine eigene Art besonders ist. Die Begegnung zwischen den beiden ist spannend, weil sie sofort eine besondere Stimmung hat.
Außerdem gefällt mir die Atmosphäre sehr. Das nächtliche New York, die Dächer, der Regen und die Stille sorgen dafür, dass alles fast wie in einem Film wirkt. Die Umgebung passt perfekt zu den Gefühlen der Figuren und macht den Anfang noch eindrucksvoller. Man hat beim Lesen ständig Bilder im Kopf.
Insgesamt macht der Anfang des Romans einen sehr starken und positiven ersten Eindruck. Die Geschichte wirkt emotional, tiefgründig und spannend zugleich. Vor allem die besondere Sprache, die traurige, aber schöne Stimmung und die interessante Begegnung der Figuren machen sofort Lust, weiterzulesen.