Worte, die bleiben
Bereits die Widmung trifft mitten ins Herz. Sarah Stankewitz beschreibt Depression und Suizid so metaphorisch und anschaulich, dass ich dieses zerstörte Haus direkt vor mir sehe. Noch nie hat mich ein Prolog so sehr berührt. Dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist, fühlt man nach den ersten Seiten. Ich mag die Art, wie sich dem gewaltigen und emotional stark belasteten Thema Suizid genährt wird. Vorsichtig, behutsam und mit einer unglaublichen Wärme.
In meinem familiären Umfeld gab es einen Suizid. Und dennoch habe ich keine Scheu vor diesem Buch. Dafür beruhigt mich die Art, wie die Autorin Dinge formuliert, viel zu sehr. Sie greift die Fragen auf, die sich Hinterbliebene stellen. Ich fühle mich nach wenigen Seiten verstanden und aufgehoben.
Cloud und Silas erzählen abwechselnd aus ihrer jeweiligen Perspektive. Ich mag, wie sie vom ersten Moment an füreinander da sind, obwohl sie sich noch gar nicht kennen. Die Leseprobe führt nur kurz in ihre erste Begegnung ein, doch die Chemie zwischen beiden ist sofort spürbar.
Ich möchte dieses Buch unbedingt weiterlesen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass es mehr sein wird, als eine einfache Geschichte.
In meinem familiären Umfeld gab es einen Suizid. Und dennoch habe ich keine Scheu vor diesem Buch. Dafür beruhigt mich die Art, wie die Autorin Dinge formuliert, viel zu sehr. Sie greift die Fragen auf, die sich Hinterbliebene stellen. Ich fühle mich nach wenigen Seiten verstanden und aufgehoben.
Cloud und Silas erzählen abwechselnd aus ihrer jeweiligen Perspektive. Ich mag, wie sie vom ersten Moment an füreinander da sind, obwohl sie sich noch gar nicht kennen. Die Leseprobe führt nur kurz in ihre erste Begegnung ein, doch die Chemie zwischen beiden ist sofort spürbar.
Ich möchte dieses Buch unbedingt weiterlesen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass es mehr sein wird, als eine einfache Geschichte.