Zwischen Abgrund und Hoffnung – eine Begegnung, die lange nachhallt
Schon die ersten Seiten haben mich emotional völlig überrascht. Sarah Stankewitz schafft es (immer wieder), schwere Themen mit einer beeindruckenden Feinfühligkeit zu erzählen, ohne dabei erdrückend zu wirken. Stattdessen entsteht eine Atmosphäre, die gleichermaßen verletzlich wie hoffnungsvoll ist.
Besonders die Begegnung zwischen Cloud und Silas hat mich sofort berührt. Beide tragen sichtbar ihre eigenen Wunden mit sich, dennoch wirkt ihre Verbindung nie konstruiert, sondern leise, authentisch und voller Zwischentöne. Gerade diese Zurückhaltung hat mich neugierig gemacht, denn ich habe das Gefühl, dass hinter beiden Figuren noch so viel mehr steckt, als die Leseprobe bisher preisgibt.
Auch der Schreibstil hat mich sofort abgeholt. Er ist poetisch, aber nie überladen, emotional, ohne ins Kitschige abzurutschen. Jede Seite lädt dazu ein, kurz innezuhalten und die Gefühle der Figuren mitzuerleben.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie die Themen Musik, Freerunning und mentale Gesundheit im weiteren Verlauf miteinander verwoben werden. Ich wünsche mir eine Geschichte, die nicht nur von Liebe erzählt, sondern auch davon, wie zwei Menschen sich gegenseitig dabei helfen können, wieder an das Leben zu glauben.
Diese Leseprobe hat genau das geschafft, was sie soll: Sie hat mich emotional berührt, viele Fragen aufgeworfen und vor allem den Wunsch geweckt, Cloud und Silas auf ihrem weiteren Weg begleiten zu dürfen.
Besonders die Begegnung zwischen Cloud und Silas hat mich sofort berührt. Beide tragen sichtbar ihre eigenen Wunden mit sich, dennoch wirkt ihre Verbindung nie konstruiert, sondern leise, authentisch und voller Zwischentöne. Gerade diese Zurückhaltung hat mich neugierig gemacht, denn ich habe das Gefühl, dass hinter beiden Figuren noch so viel mehr steckt, als die Leseprobe bisher preisgibt.
Auch der Schreibstil hat mich sofort abgeholt. Er ist poetisch, aber nie überladen, emotional, ohne ins Kitschige abzurutschen. Jede Seite lädt dazu ein, kurz innezuhalten und die Gefühle der Figuren mitzuerleben.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie die Themen Musik, Freerunning und mentale Gesundheit im weiteren Verlauf miteinander verwoben werden. Ich wünsche mir eine Geschichte, die nicht nur von Liebe erzählt, sondern auch davon, wie zwei Menschen sich gegenseitig dabei helfen können, wieder an das Leben zu glauben.
Diese Leseprobe hat genau das geschafft, was sie soll: Sie hat mich emotional berührt, viele Fragen aufgeworfen und vor allem den Wunsch geweckt, Cloud und Silas auf ihrem weiteren Weg begleiten zu dürfen.