Eine Liebesgeschichte mit großer Fallhöhe
Cloud hat ihre Schwester und beste Freundin durch einen Suizid verloren und kehrt einmal im Jahr auf das Dach in New York zurück, von dem sich diese stürzte. Am sechsten Jahrestag aber stürzt dabei ein junger Freerunner in ihr Leben. Und ihre Geschichten verweben sich.
Sarah Stankewitz beschreibt eine junge Liebe in New York, die auf so viel Schwere, Verlust und tiefe Ängste und Selbstzweifel aufbaut. Cloud kann mit dem Verlust ihrer Freundin und Schwerster nicht umgehen. Es quälen sie Schuldgefühle und sie kann sich anderen nicht öffnen. Silas arbeitet als Sozialarbeiter, hat aber auch sein eigenes Päckchen zu tragen, was schnell deutlich wird. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Musik und die Sehnsucht, dazuzugehören und geliebt zu werden. Zwischen beiden knistert es. Sie verlieren sich aus den Augen und finden sich wieder. Aber die Geister der Vergangenheit machen es den beiden Protagonisten schwer, sich in diese Liebe fallen zu lassen. Der Schreibstil von Stankewitz ist angenehm und leicht zu lesen. Die Charaktere werden liebevoll dargestellt, wobei viele nur Randfiguren sind, dominiert wird das Buch durch Cloud und Silas. Das erste Thema des Suizids macht die Romance zu mehr als nur einem seichten Geplätscher. Wirklich hochgradig tiefgehend ist das Buch dabei vielleicht dennoch nicht. Aber als NewAdult Roman trifft es absolut den richtigen Stil.
Die Lovestory von Cloud und Silas hat mir gefallen. Sie ist gut zu lesen und bietet, dank des wirklich schweren Themas auch Anregung zum Nachdenken, statt nur rosarot zu sein. Wer allerdings eine tiefe Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid erwartet, wird nicht zufrieden sein. Es handelt sich um einen NA-Roman, und da erreicht er, was zu erwarten ist! Oder, um es mit der Autorin zu sagen: Nicht was wäre, wenn ich mehr Tiefgang erwarte?, sondern selbst, wenn man mehr möchte, als nur nett unterhalten zu werden, ohne denken zu müssen!
Sarah Stankewitz beschreibt eine junge Liebe in New York, die auf so viel Schwere, Verlust und tiefe Ängste und Selbstzweifel aufbaut. Cloud kann mit dem Verlust ihrer Freundin und Schwerster nicht umgehen. Es quälen sie Schuldgefühle und sie kann sich anderen nicht öffnen. Silas arbeitet als Sozialarbeiter, hat aber auch sein eigenes Päckchen zu tragen, was schnell deutlich wird. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Musik und die Sehnsucht, dazuzugehören und geliebt zu werden. Zwischen beiden knistert es. Sie verlieren sich aus den Augen und finden sich wieder. Aber die Geister der Vergangenheit machen es den beiden Protagonisten schwer, sich in diese Liebe fallen zu lassen. Der Schreibstil von Stankewitz ist angenehm und leicht zu lesen. Die Charaktere werden liebevoll dargestellt, wobei viele nur Randfiguren sind, dominiert wird das Buch durch Cloud und Silas. Das erste Thema des Suizids macht die Romance zu mehr als nur einem seichten Geplätscher. Wirklich hochgradig tiefgehend ist das Buch dabei vielleicht dennoch nicht. Aber als NewAdult Roman trifft es absolut den richtigen Stil.
Die Lovestory von Cloud und Silas hat mir gefallen. Sie ist gut zu lesen und bietet, dank des wirklich schweren Themas auch Anregung zum Nachdenken, statt nur rosarot zu sein. Wer allerdings eine tiefe Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid erwartet, wird nicht zufrieden sein. Es handelt sich um einen NA-Roman, und da erreicht er, was zu erwarten ist! Oder, um es mit der Autorin zu sagen: Nicht was wäre, wenn ich mehr Tiefgang erwarte?, sondern selbst, wenn man mehr möchte, als nur nett unterhalten zu werden, ohne denken zu müssen!