Für alle, die gerade eine Ugly-Cry-Phase haben
Ich habe mich so sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen, denn ich befinde mich gerade mitten in meiner Ugly-Cry-Phase und möchte momentan einfach alle emotionalen Geschichten lesen, die ich bekommen kann. 🥹💔
Schon der Anfang hat mir richtig gut gefallen, weil man direkt in Clouds Gefühlswelt eintaucht und schnell ein Gefühl dafür bekommt, was in ihr vorgeht. Und dann wäre da noch Silas – ach, wie sympathisch ich ihn fand! Für mich definitiv eine absolute Green Flag. 💚
Besonders schön fand ich auch das Gefühl von Freiheit, das bei den Szenen über den Dächern vermittelt wurde. Ich konnte dieses Gefühl beim Lesen richtig spüren, auch wenn ich selbst so etwas niemals wagen könnte. Dafür habe ich dann doch zu viel Respekt vor der Höhe. 😅
Die Erinnerungsfetzen von Cloud und Emmi aus ihrer Kindheit fand ich grundsätzlich sehr schön und sie haben wichtige Einblicke gegeben. Allerdings haben sie mich zwischendurch immer wieder etwas aus dem aktuellen Geschehen herausgerissen. Für mich wären daher längere, zusammenhängende Abschnitte schöner gewesen.
Gegen Ende wurde es dann richtig emotional und Clouds Geschichte hat mich wirklich mitgenommen. 🥹 Gerade die Art und Weise, wie das Thema Trauma und die persönliche Verarbeitung aufgegriffen wird, hat mir sehr gefallen. Ich finde es wichtig und schön, wenn Figuren nicht einfach versuchen, ihre Vergangenheit zu verdrängen, sondern sich aktiv mit sich selbst und ihren Erfahrungen auseinandersetzen. Das Thema, sich selbst Hilfe zu holen und an sich zu arbeiten, verdient meiner Meinung nach noch viel mehr Aufmerksamkeit in Büchern. 🤍
Für mich eine emotionale Geschichte, die besonders gegen Ende noch einmal richtig unter die Haut geht.
Schon der Anfang hat mir richtig gut gefallen, weil man direkt in Clouds Gefühlswelt eintaucht und schnell ein Gefühl dafür bekommt, was in ihr vorgeht. Und dann wäre da noch Silas – ach, wie sympathisch ich ihn fand! Für mich definitiv eine absolute Green Flag. 💚
Besonders schön fand ich auch das Gefühl von Freiheit, das bei den Szenen über den Dächern vermittelt wurde. Ich konnte dieses Gefühl beim Lesen richtig spüren, auch wenn ich selbst so etwas niemals wagen könnte. Dafür habe ich dann doch zu viel Respekt vor der Höhe. 😅
Die Erinnerungsfetzen von Cloud und Emmi aus ihrer Kindheit fand ich grundsätzlich sehr schön und sie haben wichtige Einblicke gegeben. Allerdings haben sie mich zwischendurch immer wieder etwas aus dem aktuellen Geschehen herausgerissen. Für mich wären daher längere, zusammenhängende Abschnitte schöner gewesen.
Gegen Ende wurde es dann richtig emotional und Clouds Geschichte hat mich wirklich mitgenommen. 🥹 Gerade die Art und Weise, wie das Thema Trauma und die persönliche Verarbeitung aufgegriffen wird, hat mir sehr gefallen. Ich finde es wichtig und schön, wenn Figuren nicht einfach versuchen, ihre Vergangenheit zu verdrängen, sondern sich aktiv mit sich selbst und ihren Erfahrungen auseinandersetzen. Das Thema, sich selbst Hilfe zu holen und an sich zu arbeiten, verdient meiner Meinung nach noch viel mehr Aufmerksamkeit in Büchern. 🤍
Für mich eine emotionale Geschichte, die besonders gegen Ende noch einmal richtig unter die Haut geht.