Hat mich leider nicht richtig erreicht
Nachdem ich mein letztes Buch von Sarah Stankewitz positiv in Erinnerung hatte, war ich neugierig auf ihr neues Buch.
Der Klappentext hat zwar schon erahnen lassen, dass traurige Themen im Buch eine Rolle spielen, aber trotzdem war mir die Stimmung, die beim Lesen aufkam zu schwer und düster. Gleichzeitig kam bei mir nicht wirklich Spannung auf und ich hatte das Gefühl, dass sie Handlung einfach so vor sich hin plätscherte und man nur auf das Happy End am Ende gewartet hat. Ich glaube, mir hat etwas gefehlt, dass da Buch aus der Menge der NA-Bücher hervorhebt, aber das kam für mich leider nicht durch. So richtig benennen, was genau mir gefehlt hat, kann ich aber gar nicht.
Zu Silas und Cloud bin ich trotz der wechselnden Sichtweise, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt wurde, nicht so richtig durchgedrungen und konnte keine Verbindung zu Ihnen aufbauen.
Letztendlich muss ich sagen, dass die Geschichte zwar grundsätzlich schön erzählt ist und das Free Running in Verbindung mit der Musik schöne und interessante Themen waren, aber das Buch konnte mich emotional nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Daher habe ich es schweren Herzens nach ca. einem Drittel abgebrochen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Buch bei anderen sehr gut ankommt.
Der Klappentext hat zwar schon erahnen lassen, dass traurige Themen im Buch eine Rolle spielen, aber trotzdem war mir die Stimmung, die beim Lesen aufkam zu schwer und düster. Gleichzeitig kam bei mir nicht wirklich Spannung auf und ich hatte das Gefühl, dass sie Handlung einfach so vor sich hin plätscherte und man nur auf das Happy End am Ende gewartet hat. Ich glaube, mir hat etwas gefehlt, dass da Buch aus der Menge der NA-Bücher hervorhebt, aber das kam für mich leider nicht durch. So richtig benennen, was genau mir gefehlt hat, kann ich aber gar nicht.
Zu Silas und Cloud bin ich trotz der wechselnden Sichtweise, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt wurde, nicht so richtig durchgedrungen und konnte keine Verbindung zu Ihnen aufbauen.
Letztendlich muss ich sagen, dass die Geschichte zwar grundsätzlich schön erzählt ist und das Free Running in Verbindung mit der Musik schöne und interessante Themen waren, aber das Buch konnte mich emotional nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Daher habe ich es schweren Herzens nach ca. einem Drittel abgebrochen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Buch bei anderen sehr gut ankommt.