Loslassen - das schlimmste Wort im Vokabular eines Hinterbliebenen 💔
Ich bin überzeugt davon, dass kein einziges Wort dieser Rezension wirklich ausdrücken kann, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Was The Weight of Falling in Love von Sarah Stankewitz mich hat fühlen lassen – auf schmerzhafte, aber gleichzeitig auch auf die schönste Art und Weise.
An dieser Stelle möchte ich Sarah Stankewitz einfach Danke sagen. Denn ich glaube, jeder Mensch, der einen wichtigen Menschen verloren hat und mit dieser Lücke bis heute lebt, jeder, der mit Trauer kämpft oder selbst psychische Belastungen kennt, wird dieses Buch mit ganz anderen Augen lesen. Es ist eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Und obwohl sie unglaublich wehgetan hat, hat sie gleichzeitig etwas in mir geheilt.
Ich habe ab der ersten Seite geweint. Zwischendurch immer wieder. Zum Ende hin sowieso. Und als ich die letzten Worte dieses Buches gelesen habe, war endgültig kein Halten mehr.
Bevor ihr dieses Buch lest, möchte ich euch aber eine Sache ganz besonders ans Herz legen: Schaut euch unbedingt die Trigger Warnings an. All die dort genannten Themen werden unglaublich intensiv, authentisch und mit einer beeindruckenden Feinfühligkeit dargestellt. Sarah Stankewitz findet dabei genau die richtigen Worte, ohne dabei etwas zu beschönigen oder zu dramatisieren. Gerade deshalb gehen diese Themen so tief unter die Haut.
Der Schreibstil von Sarah Stankewitz ist einfach wunderschön. Er ist leicht und flüssig zu lesen, gleichzeitig aber unglaublich authentisch, berührend und voller Emotionen. Mit jeder Seite merkt man, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt. Sarah schafft es, Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern sie den Leser wirklich spüren zu lassen. Ich hatte das Gefühl, nicht einfach nur eine Geschichte zu lesen, sondern sie mitzuerleben. Gleichzeitig ist alles so bildhaft geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst über den Dächern von New York zu sitzen.
Im Mittelpunkt steht Cloud. Sie hat einen Teil ihrer Seele verloren, als ihre beste Freundin und Schwester gestorben ist. Sechs Jahre später weiß sie immer noch nicht, warum sie sich das Leben genommen hat. Warum sie diesen Weg gegangen ist, obwohl Cloud immer dachte, sie würde alles über sie wissen.
Am Todestag ihrer Schwester begegnet sie Silas. Und ich glaube, Silas ist genau der Anker, den Cloud so dringend gebraucht hat. Er bringt ihr das Freerunning näher…nicht nur als Sport, sondern als Möglichkeit, sich frei zu fühlen und den dunklen Gedanken zumindest für einen Moment zu entkommen. Gleichzeitig fällt es Cloud unglaublich schwer, Nähe zuzulassen oder echte Beziehungen einzugehen. Warum das so ist, erfährt man erst nach und nach im Laufe der Geschichte.
Mich hat schon seit langer Zeit keine Geschichte mehr so tief berührt wie diese. Und ich weiß jetzt schon, dass ich noch sehr lange an Cloud, Silas und Emmi denken werde. Sie haben definitiv einen festen Platz in meinem Herzen.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Ich habe unzählige Stellen annotiert. Sätze, die ich nie wieder vergessen möchte. Gedanken, die ich für mich mitnehmen will. Und Momente, in denen ich mich selbst wiedergefunden habe. Dinge, die ich selbst erlebt oder gefühlt habe. Vielleicht hat mich genau deshalb diese Geschichte so tief getroffen.
Wenn ihr dieses Buch lest, haltet unbedingt Taschentücher bereit. Nein , legt euch am besten gleich einen ganzen Vorrat daneben. Ihr werdet ihn brauchen.
Und schenkt diesem Buch – und Sarah Stankewitz für diese Geschichte – ein Stück eures Herzens. Denn genau das hat sie verdient!
An dieser Stelle möchte ich Sarah Stankewitz einfach Danke sagen. Denn ich glaube, jeder Mensch, der einen wichtigen Menschen verloren hat und mit dieser Lücke bis heute lebt, jeder, der mit Trauer kämpft oder selbst psychische Belastungen kennt, wird dieses Buch mit ganz anderen Augen lesen. Es ist eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Und obwohl sie unglaublich wehgetan hat, hat sie gleichzeitig etwas in mir geheilt.
Ich habe ab der ersten Seite geweint. Zwischendurch immer wieder. Zum Ende hin sowieso. Und als ich die letzten Worte dieses Buches gelesen habe, war endgültig kein Halten mehr.
Bevor ihr dieses Buch lest, möchte ich euch aber eine Sache ganz besonders ans Herz legen: Schaut euch unbedingt die Trigger Warnings an. All die dort genannten Themen werden unglaublich intensiv, authentisch und mit einer beeindruckenden Feinfühligkeit dargestellt. Sarah Stankewitz findet dabei genau die richtigen Worte, ohne dabei etwas zu beschönigen oder zu dramatisieren. Gerade deshalb gehen diese Themen so tief unter die Haut.
Der Schreibstil von Sarah Stankewitz ist einfach wunderschön. Er ist leicht und flüssig zu lesen, gleichzeitig aber unglaublich authentisch, berührend und voller Emotionen. Mit jeder Seite merkt man, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt. Sarah schafft es, Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern sie den Leser wirklich spüren zu lassen. Ich hatte das Gefühl, nicht einfach nur eine Geschichte zu lesen, sondern sie mitzuerleben. Gleichzeitig ist alles so bildhaft geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst über den Dächern von New York zu sitzen.
Im Mittelpunkt steht Cloud. Sie hat einen Teil ihrer Seele verloren, als ihre beste Freundin und Schwester gestorben ist. Sechs Jahre später weiß sie immer noch nicht, warum sie sich das Leben genommen hat. Warum sie diesen Weg gegangen ist, obwohl Cloud immer dachte, sie würde alles über sie wissen.
Am Todestag ihrer Schwester begegnet sie Silas. Und ich glaube, Silas ist genau der Anker, den Cloud so dringend gebraucht hat. Er bringt ihr das Freerunning näher…nicht nur als Sport, sondern als Möglichkeit, sich frei zu fühlen und den dunklen Gedanken zumindest für einen Moment zu entkommen. Gleichzeitig fällt es Cloud unglaublich schwer, Nähe zuzulassen oder echte Beziehungen einzugehen. Warum das so ist, erfährt man erst nach und nach im Laufe der Geschichte.
Mich hat schon seit langer Zeit keine Geschichte mehr so tief berührt wie diese. Und ich weiß jetzt schon, dass ich noch sehr lange an Cloud, Silas und Emmi denken werde. Sie haben definitiv einen festen Platz in meinem Herzen.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Ich habe unzählige Stellen annotiert. Sätze, die ich nie wieder vergessen möchte. Gedanken, die ich für mich mitnehmen will. Und Momente, in denen ich mich selbst wiedergefunden habe. Dinge, die ich selbst erlebt oder gefühlt habe. Vielleicht hat mich genau deshalb diese Geschichte so tief getroffen.
Wenn ihr dieses Buch lest, haltet unbedingt Taschentücher bereit. Nein , legt euch am besten gleich einen ganzen Vorrat daneben. Ihr werdet ihn brauchen.
Und schenkt diesem Buch – und Sarah Stankewitz für diese Geschichte – ein Stück eures Herzens. Denn genau das hat sie verdient!