Wenn das Bauchgefühl mal wieder recht hat …
Ich glaube, ich habe The Weight of Falling (in Love) einfach inhaliert. Die Geschichte von Cloud und Silas hat sich für mich unglaublich schnell lesen lassen und ich war so schnell mitten in ihrer Geschichte, dass ich ständig dachte: „Okay, ein Kapitel noch …“ – und plötzlich war ich wieder viel weiter.
Besonders mochte ich die Verbindung zwischen den beiden. Ihre Begegnung über den Dächern von New York ist definitiv nicht alltäglich und auch die Musik, die später eine wichtige Rolle bekommt, hat mir richtig gut gefallen.
Aber während des gesamten Lesens hatte ich dieses kleine Gefühl im Hinterkopf: Da stimmt doch irgendwas nicht. Ich konnte es nicht genau greifen, aber irgendetwas hat mich misstrauisch gemacht. Und als sich mein Verdacht am Ende tatsächlich bestätigt hat, war ich schon ein bisschen stolz auf mein Bauchgefühl. Was genau dahintersteckt, verrate ich natürlich nicht.
Cloud und Silas haben mir als Protagonisten richtig gut gefallen und ich mochte es, ihre Geschichte zu begleiten. Auch Sarah Stankewitz' Schreibstil hat wieder dafür gesorgt, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind.
Allerdings muss ich ehrlich sagen: Emotional hat mich die Geschichte nicht ganz so stark abgeholt wie manch anderes Buch der Autorin. Ich habe mitgefühlt und die Geschichte wirklich sehr gemocht, aber dieses ganz tiefe Gefühl, das andere Bücher von ihr bei mir ausgelöst haben, hat dieses Mal ein kleines bisschen gefehlt.
Das macht das Buch für mich aber überhaupt nicht weniger toll.
Ich hatte eine richtig schöne Lesezeit, wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt, und habe Cloud und Silas sehr gerne begleitet.
Für mich wieder ein richtig schönes Buch von Sarah Stankewitz – vielleicht diesmal nicht mit voller emotionaler Wucht, dafür mit einer Geschichte, die mich neugierig gemacht und viel zu schnell wieder ausgespuckt hat.
Besonders mochte ich die Verbindung zwischen den beiden. Ihre Begegnung über den Dächern von New York ist definitiv nicht alltäglich und auch die Musik, die später eine wichtige Rolle bekommt, hat mir richtig gut gefallen.
Aber während des gesamten Lesens hatte ich dieses kleine Gefühl im Hinterkopf: Da stimmt doch irgendwas nicht. Ich konnte es nicht genau greifen, aber irgendetwas hat mich misstrauisch gemacht. Und als sich mein Verdacht am Ende tatsächlich bestätigt hat, war ich schon ein bisschen stolz auf mein Bauchgefühl. Was genau dahintersteckt, verrate ich natürlich nicht.
Cloud und Silas haben mir als Protagonisten richtig gut gefallen und ich mochte es, ihre Geschichte zu begleiten. Auch Sarah Stankewitz' Schreibstil hat wieder dafür gesorgt, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind.
Allerdings muss ich ehrlich sagen: Emotional hat mich die Geschichte nicht ganz so stark abgeholt wie manch anderes Buch der Autorin. Ich habe mitgefühlt und die Geschichte wirklich sehr gemocht, aber dieses ganz tiefe Gefühl, das andere Bücher von ihr bei mir ausgelöst haben, hat dieses Mal ein kleines bisschen gefehlt.
Das macht das Buch für mich aber überhaupt nicht weniger toll.
Ich hatte eine richtig schöne Lesezeit, wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt, und habe Cloud und Silas sehr gerne begleitet.
Für mich wieder ein richtig schönes Buch von Sarah Stankewitz – vielleicht diesmal nicht mit voller emotionaler Wucht, dafür mit einer Geschichte, die mich neugierig gemacht und viel zu schnell wieder ausgespuckt hat.