Wichtiges Thema, für mich etwas zu YA
Das Cover von The Weight of Falling (in Love) gefällt mir leider nicht besonders. Gerade in Anbetracht des wichtigen Themas wirkt es auf mich zu beliebig und geht in der Masse ähnlicher Bücher nahezu unter. Hier hätte ich dem Buch schon rein optisch mehr Aufmerksamkeit gewünscht.
Die Idee hinter der Geschichte mag ich jedoch sehr. Das Buch greift Themen auf, die überaus wichtig sind (insbesondere auch für junge Menschen). Entsprechend liegt über der Handlung eine gewisse Schwere, die ich aber keineswegs störend fand. Im Gegenteil... Ich finde es gut, dass von der Autorin nichts verharmlost oder relativiert wird.
Der Schreibstil ist einfach und angenehm zu verfolgen. Man kommt gut durch die Geschichte, ohne dass sich das Lesen trotz der ernsten Thematik anstrengend anfühlt. Vereinzelt waren mir manche Ausführungen zu ausschweifend, aber insgesamt hielt sich das für mich in Grenzen.
Weniger überzeugen konnten mich leider die Charaktere. Cloud und Silas blieben für mich etwas zu flach und teilweise zu "konstruiert". Dadurch konnte mich die Geschichte emotional nicht so sehr mitreißen, wie ich es mir gewünscht hatte. Manche Gefühle oder Entwicklungen waren für mich zudem nicht ganz nachvollziehbar.
Gerade für jüngere Leser kann ich mir aber vorstellen, dass Cloud und Silas sehr zugänglich wirken. Da ich das Buch vor allem dem YA-Genre zuordnen würde, finde ich es besonders wichtig, sich vorab bewusst zu machen, auf welche schweren Themen man sich einlässt. Ich würde mir wünschen, dass die Themen Depressionen und mentale Gesundheit viel häufiger in den Fokus gerückt werden würden. Dieses Buch sehe ich hier zum Beispiel sehr gut für den schulischen Kontext geeignet.
Insgesamt erfüllte das Buch meine Erwartungen. Ich hab es gern gelesen. Einen Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass mir persönlich das YA-Genre nicht 100%ig zusagt und ich mir gewünscht hätte, dass es minimal besser für Erwachsene ausgelegt gewesen wäre.
Die Idee hinter der Geschichte mag ich jedoch sehr. Das Buch greift Themen auf, die überaus wichtig sind (insbesondere auch für junge Menschen). Entsprechend liegt über der Handlung eine gewisse Schwere, die ich aber keineswegs störend fand. Im Gegenteil... Ich finde es gut, dass von der Autorin nichts verharmlost oder relativiert wird.
Der Schreibstil ist einfach und angenehm zu verfolgen. Man kommt gut durch die Geschichte, ohne dass sich das Lesen trotz der ernsten Thematik anstrengend anfühlt. Vereinzelt waren mir manche Ausführungen zu ausschweifend, aber insgesamt hielt sich das für mich in Grenzen.
Weniger überzeugen konnten mich leider die Charaktere. Cloud und Silas blieben für mich etwas zu flach und teilweise zu "konstruiert". Dadurch konnte mich die Geschichte emotional nicht so sehr mitreißen, wie ich es mir gewünscht hatte. Manche Gefühle oder Entwicklungen waren für mich zudem nicht ganz nachvollziehbar.
Gerade für jüngere Leser kann ich mir aber vorstellen, dass Cloud und Silas sehr zugänglich wirken. Da ich das Buch vor allem dem YA-Genre zuordnen würde, finde ich es besonders wichtig, sich vorab bewusst zu machen, auf welche schweren Themen man sich einlässt. Ich würde mir wünschen, dass die Themen Depressionen und mentale Gesundheit viel häufiger in den Fokus gerückt werden würden. Dieses Buch sehe ich hier zum Beispiel sehr gut für den schulischen Kontext geeignet.
Insgesamt erfüllte das Buch meine Erwartungen. Ich hab es gern gelesen. Einen Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass mir persönlich das YA-Genre nicht 100%ig zusagt und ich mir gewünscht hätte, dass es minimal besser für Erwachsene ausgelegt gewesen wäre.