Slowburn und Romantasy
The Wind Weaver – Sturmverführt ist ein Romantasy-Auftakt, der mich von Beginn an abgeholt hat. Der Schreibstil ist angenehm, fließend und sehr bildhaft. Man gleitet förmlich durch die Seiten und verliert sich schnell in der Welt, die Julie Johnson erschaffen hat.
Das Worldbuilding ist stimmig und gut durchdacht. Elementare Magie, Krieg, äußere Bedrohungen – aber auch innere Konflikte, die den Figuren Tiefe verleihen. Genau diese Mischung macht die Geschichte so lebendig. Die Welt fühlt sich nicht nur wie eine Kulisse an, sondern wie ein Ort, an dem alles miteinander verbunden ist.
Rhya, die weibliche Protagonistin, trägt eine schwere Vergangenheit mit sich. Ihr Leben war alles andere als leicht, und doch gibt sie nicht auf. Ihre Stärke liegt nicht darin, unverwundbar zu sein, sondern darin, weiterzumachen – trotz allem. Das macht sie nahbar und emotional greifbar.
Scythe ist ein Charakter, der neugierig macht. Von Anfang an spürt man, dass hinter seiner Fassade mehr steckt, als er zeigt. Seine Präsenz hat Gewicht, und jede Szene mit ihm lässt erahnen, dass seine Rolle noch weit größer ist, als man zunächst vermutet.
Zwischen Magie und Krieg entwickelt sich langsam eine Verbindung, ein leises Knistern, das sich Stück für Stück intensiviert. Es ist kein lautes, überstürztes Feuer, sondern eines, das wächst und wärmer wird – und genau das macht es so reizvoll. Der Wind steht dabei klar im Fokus, doch ich habe stark das Gefühl, dass Wasser später eine ebenso bedeutende Rolle spielen wird.
Auch das Hörbuch hat mich überzeugt. Die Sprecherin hat ein gutes Gespür für Tempo und Emotionen und verleiht den verschiedenen Stimmen Persönlichkeit und Tiefe. Das Zuhören fühlt sich angenehm und rund an.
Zum Ende hin wird es richtig spannend. Die Handlung zieht spürbar an, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Mit dem letzten Kapitel blieb vor allem eines: Vorfreude auf den zweiten Band.
Fazit:
Die Windweberin hat mich emotional abgeholt und vollkommen überzeugt. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht – und definitiv im Kopf bleibt.
Das Worldbuilding ist stimmig und gut durchdacht. Elementare Magie, Krieg, äußere Bedrohungen – aber auch innere Konflikte, die den Figuren Tiefe verleihen. Genau diese Mischung macht die Geschichte so lebendig. Die Welt fühlt sich nicht nur wie eine Kulisse an, sondern wie ein Ort, an dem alles miteinander verbunden ist.
Rhya, die weibliche Protagonistin, trägt eine schwere Vergangenheit mit sich. Ihr Leben war alles andere als leicht, und doch gibt sie nicht auf. Ihre Stärke liegt nicht darin, unverwundbar zu sein, sondern darin, weiterzumachen – trotz allem. Das macht sie nahbar und emotional greifbar.
Scythe ist ein Charakter, der neugierig macht. Von Anfang an spürt man, dass hinter seiner Fassade mehr steckt, als er zeigt. Seine Präsenz hat Gewicht, und jede Szene mit ihm lässt erahnen, dass seine Rolle noch weit größer ist, als man zunächst vermutet.
Zwischen Magie und Krieg entwickelt sich langsam eine Verbindung, ein leises Knistern, das sich Stück für Stück intensiviert. Es ist kein lautes, überstürztes Feuer, sondern eines, das wächst und wärmer wird – und genau das macht es so reizvoll. Der Wind steht dabei klar im Fokus, doch ich habe stark das Gefühl, dass Wasser später eine ebenso bedeutende Rolle spielen wird.
Auch das Hörbuch hat mich überzeugt. Die Sprecherin hat ein gutes Gespür für Tempo und Emotionen und verleiht den verschiedenen Stimmen Persönlichkeit und Tiefe. Das Zuhören fühlt sich angenehm und rund an.
Zum Ende hin wird es richtig spannend. Die Handlung zieht spürbar an, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Mit dem letzten Kapitel blieb vor allem eines: Vorfreude auf den zweiten Band.
Fazit:
Die Windweberin hat mich emotional abgeholt und vollkommen überzeugt. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht – und definitiv im Kopf bleibt.