Leere Versprechen.

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orongjen Avatar

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Ich habe nun mehrfach versucht, die emotionale Barriere zu dieser Geschichte zu durchbrechen, doch das ursprünglich so verheißungsvolle Versprechen des Klappentextes verpuffte jedes Mal aufs Neue. Es ist ernüchternd, wenn Schreibstil und Protagonistin einen so unberührt lassen, dass sich innerlich alles gegen das Weiterlesen sträubt.
​Warum mich die Geschichte so schnell abstößt, bleibt fast ein Rätsel, da es anfangs keine offensichtlichen inhaltlichen Gründe dafür gab. Vermutlich ist es die klaffende Lücke zwischen dem medialen Hype und der tatsächlichen Erfahrung. Ich ziehe hiermit die Reißleine. Es ist ein bewusster Abbruch, denn die literarische Welt bietet schlicht zu viele packende Geschichten, als dass ich meine Aufmerksamkeit weiterhin einem Werk schenken möchte, das mich derart uninspiriert zurücklässt.