Verborgene Schatten des Alltags.
Während Laura versucht, nach Jahren familiärer Auszeit wieder Fuß zu fassen, spürt man förmlich den Druck, der sich auf ihr sammelt und zugleich sehnt sie sich nach einem Neuanfang. Judah hingegen wirkt dabei wie ein ruhender Pol, doch die Dynamik zwischen beiden lässt Raum für feine Risse, die sich erst nach und nach offenbaren.
Die Gespräche zwischen den beiden sind lebendig und wirken so ungefiltert, dass man beinahe das Gefühl hat, im selben Raum zu stehen. Die Erzählung schafft es, mit kleinen Details Spannung zu erzeugen, die sich unaufdringlich, aber spürbar steigert.
Am Ende bleibt der Eindruck einer Frau, die genau im Moment des Übergangs steht und man folgt ihr gern, wohin die Geschichte sie trägt.
Das Cover vermittelt bereits die Mischung aus Unruhe und Schönheit, die sich auch im klaren, fein nuancierten Schreibstil widerspiegelt.
Die Gespräche zwischen den beiden sind lebendig und wirken so ungefiltert, dass man beinahe das Gefühl hat, im selben Raum zu stehen. Die Erzählung schafft es, mit kleinen Details Spannung zu erzeugen, die sich unaufdringlich, aber spürbar steigert.
Am Ende bleibt der Eindruck einer Frau, die genau im Moment des Übergangs steht und man folgt ihr gern, wohin die Geschichte sie trägt.
Das Cover vermittelt bereits die Mischung aus Unruhe und Schönheit, die sich auch im klaren, fein nuancierten Schreibstil widerspiegelt.