Für mich kein Highlight
Laura (Lo) Blacklock will zurück. Einige Jahre nach der traumatischen Kreuzfahrt (Buch: The Woman in Cabin 10) und einem Hausfrauendasein erhält sie die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz und sieht darin ihre Chance, ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.
Nach der Ankunft stellt sich heraus, dass noch weitere Personen eingeladen wurden, welche seinerzeit auf dem Schiff waren. Damit schafft Ruth Ware eine spannende Grundlage für das Buch, da man bereits ahnt, dass die Einladung keineswegs nur erfolgt ist, um das neue Luxushotel zu begutachten. Auch Carrie aus dem Vorgängerbuch taucht wieder auf.
Es ist keine Voraussetzung, „The Woman in Cabin 10“ gelesen zu haben, obwohl die Autorin häufig Bezug auf dieses nimmt. Wer es gelesen hat, fragt sich aber, wie Laura jetzt so grenzenlos naiv sein kann. Vielleicht hätte mir „The Woman in Suite 11“ besser gefallen, wenn ich das Vorgängerbuch nicht gekannt und niedrigere Erwartungen gehabt hätte.
Ruth Ware hat einen tollen Schreibstil und lässt sich gut lesen. Für einen richtig guten Thriller fehlte mir jedoch die durchgehende Spannung ihrer bisherigen Bücher. Auch waren Handlung und Charaktere sehr konstruiert und teilweise logisch nicht nachvollziehbar.
Für mich war es aufgrund meiner hohen Erwartungen kein Highlight und nicht das beste Buch der Autorin. Wer ihre anderen Bücher nicht kennt, dem gefällt es bestimmt.
Nach der Ankunft stellt sich heraus, dass noch weitere Personen eingeladen wurden, welche seinerzeit auf dem Schiff waren. Damit schafft Ruth Ware eine spannende Grundlage für das Buch, da man bereits ahnt, dass die Einladung keineswegs nur erfolgt ist, um das neue Luxushotel zu begutachten. Auch Carrie aus dem Vorgängerbuch taucht wieder auf.
Es ist keine Voraussetzung, „The Woman in Cabin 10“ gelesen zu haben, obwohl die Autorin häufig Bezug auf dieses nimmt. Wer es gelesen hat, fragt sich aber, wie Laura jetzt so grenzenlos naiv sein kann. Vielleicht hätte mir „The Woman in Suite 11“ besser gefallen, wenn ich das Vorgängerbuch nicht gekannt und niedrigere Erwartungen gehabt hätte.
Ruth Ware hat einen tollen Schreibstil und lässt sich gut lesen. Für einen richtig guten Thriller fehlte mir jedoch die durchgehende Spannung ihrer bisherigen Bücher. Auch waren Handlung und Charaktere sehr konstruiert und teilweise logisch nicht nachvollziehbar.
Für mich war es aufgrund meiner hohen Erwartungen kein Highlight und nicht das beste Buch der Autorin. Wer ihre anderen Bücher nicht kennt, dem gefällt es bestimmt.